Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht die Luftwaffenübung «Air Defender 2023» als wichtigen Test für die Verteidigungsbereitschaft von Nato und Bundeswehr. «Gerade Luftstreitkräfte sind von zentraler Bedeutung im Falle eines Angriffs, weil sie First Responder sind zur Sicherung der Bevölkerung und auch der eigenen Streitkräfte», sagte der SPD-Politiker am Montagabend bei RTL-Direkt. Die Übung habe «zum Ziel, klar zu machen, die Nato und die deutsche Luftwaffe, wir sind verteidigungsbereit.» Das gelte auch gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und gegenüber jedem, «der unsere Freiheit und unsere Sicherheit bedroht».
Die Übung mit 250 Flugzeugen und fast 10 000 Soldaten aus 25 Ländern von Nato-Streitkräften und Verbündeten hatte am Montag begonnen. Sie dauert bis zum 23. Juni. Die Auswirkungen auf den zivilen Flugbetrieb blieben am ersten Tag gering, nur Hamburg meldet als einziger größerer Flughafen in Deutschland deutliche Verspätungen. Die Luftverkehrsbranche erwartet jedoch, dass die Beeinträchtigungen zunehmen könnten. Der Hauptgeschäftsführer des Branchenverband BDL, Matthias von Randow, verwies am Montag darauf, dass es am Anlauftag der Großübung «vergleichsweise noch geringen militärischen Flugbetrieb» gegeben habe. «Wir gehen davon aus, dass an den folgenden Tagen die Beeinträchtigungen des zivilen Luftverkehrs aber zunehmen werden, insbesondere mit Verspätungen in den Abendstunden», sagte von Randow.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: