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Berlin. Die Bundeswehr soll ihren vor etwa zehn Jahren begonnenen Einsatz im westafrikanischen Mali bis Mitte Dezember beendet haben. Dann werde es für die letzten nach Deutschland zurückkehrenden Soldaten auch einen Rückkehrerappell geben, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch im Bundestag weiter. Zu Lage in dem Land sagte er: «Es wird brisanter, die Stimmung wird volatiler, es wird gefährlicher, bislang aber nicht gerichtet gegen unser Kontingent oder die Soldatinnen und Soldaten.» Auf die Frage des AfD-Verteidigungspolitikers Rüdiger Lucassen, was der 4,3 Milliarden Euro teure Einsatz, bei dem auch drei deutsche Soldaten ihr Leben verloren haben, gebracht habe, sagte Pistorius: «Was wäre in Mali passiert, wenn wir niemals da gewesen wären? Das ist schwer zu beantworten. Auf jeden Fall hatten wir einen beruhigenden, einen politischen, einen die Verbindungen verstärkenden Einfluss auf die Situation in Mali.» Bei der Unterstützung von Staaten dieser Region lasse sich der Erfolg nicht in Cent und Euro ausrechnen, sondern er habe eine politische Bedeutung. Malis Militärregierung hatte Mitte Juni den Abzug aller rund 12 000 UN-Soldaten der Mission Minusma gefordert und zuvor verstärkt die Zusammenarbeit mit Russland ausgebaut. Der Abzug von mehr als 1000 deutschen Blauhelmen wurde auch durch den Militärputsch im angrenzenden Niger erschwert, wo die Bundeswehr am Rande der Hauptstadt Niamey einen Lufttransportstützpunkt unterhält. Pistorius sagte im Bundestag, die letzten Monate seien für die Bundeswehr vor Ort und auch alle anderen Kontingente sehr herausfordernd gewesen. Der «plötzliche Rauswurf» aus Mali habe alle überrascht, sagte er. Und: «Wir haben daraufhin unsere Planungen sofort angepasst und wir werden mit dem mit dem Re-Deployment, mit dem Abzug unseres Kontingents einschließlich Material, voraussichtlich bis Mitte Dezember fertig werden. Also vor Ablauf des Jahres.»
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