Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Spionagedrohnen über Deutschland? Spätestens seit dem russischen Angriff auf die Ukraine muss sich Deutschland darüber Gedanken machen. Der Verteidigungsminister will bei der Abwehr besser werden.
Koblenz. Die Bundeswehr soll laut Verteidigungsminister Boris Pistorius leichter Zugang zu Drohnen erhalten. «Wir erhöhen die Stückzahl von bereits eingeführten Drohnen. Wir erleichtern den Zugang - das ist ganz wichtig - zu handelsüblichen Drohnen, auch in den einzelnen Verbänden der Truppe», sagte der SPD-Politiker nach einem Treffen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bundeswehrbeschaffungsamts in Koblenz.
Es gehe nicht mehr nur um die zentrale Beschaffung einer Drohne für alle, sondern alle sollten die Möglichkeit haben, in den Verbänden Drohnen zu beschaffen. Zudem sei damit begonnen worden, die Ausbildung anzupassen.
Auch die Abwehr sei alles andere als ein triviales Thema, sagte Pistorius. Fast drei Jahre nach der russischen Invasion der Ukraine gab es zuletzt vermehrt Meldungen über gesichtete Drohnen über Bundeswehrstandorten.
Die Abwehr werde weiterentwickelt, sagte der Verteidigungsminister. Deutschland werde in Kürze einen besseren Stand erreicht haben. Das sei eine Herausforderung, die Deutschland mit allen Streitkräften der Welt teile. «Drohnen zu fliegen, Drohnen loszuschicken ist das eine, sie abzuwehren, ein anderes.»
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