70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verteidigungsminister Boris Pistorius nutzte in Augustdorf die Mitfahrgelegenheit im 1500 PS starken Leopard 2A6. Foto: picture alliance/dpa/Federico Gambarini
Die Ukraine soll 14 Leopard 2A6 von der Bundeswehr erhalten – was der Kampfpanzer kann, wurde Verteidigungsminister Boris Pistorius heute in Augustdorf gezeigt.
Dort ist das Panzerbataillon 203 beheimatet, die Leoparden für Ukrainern sollen aus den Beständen der Augustdorfer kommen. Zudem stellt das Panzerbataillon 203 insgesamt 550 Soldatinnen und Soldaten für den NATO-Gefechtsverband „enhanced Forward Presence“ (eFP) in Litauen. Pistorius nutzte die Gelegenheit, um mit den Angehörigen des Panzerbataillons ins Gespräch zu kommen. Dabei konnte er auch eine Runde im 1500 PS starken Leopard 2A6 mitfahren.
Pistorius betonte, dass er Wert darauf gelegt habe, dass die Soldatinnen und Soldaten des Panzerbataillons 203 nicht bloß aus den Medien und von ihren Vorgesetzten erfahren, dass 14 ihrer Panzer an die Ukraine abgegeben werden, sondern auch „von ihrem Minister“. Pistorius sagte, es mache ihm Freude zu sehen, mit wie viel Kompetenz und Herzblut die Panzerbesatzungen ihrer Arbeit nachgingen. „Diese Leopard 2A6 können eine wichtige Rolle in dem Kampf der Ukrainer gegen den Aggressor Russland spielen“, sagte Pistorius. Die Notwendigkeit, der Ukraine zu helfen, würde von den Angehörigen des Bataillons erkannt, so der Minister, „auch wenn man betrübt darüber ist, die die Übungs- und Ausbildungskapazitäten dadurch deutlich reduziert werden“. Pistorius versprach, sich „mit Nachdruck dahinter zu klemmen, um die Nachbeschaffung mit Leopard 2A7 zu gewährleisten“.
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