Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
Empfehlungen der Rentenkommission: Keine Einbeziehung von Soldaten und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)
Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius geht davon aus, dass Deutschland die Zielmarke von 100.000 zusätzlichen Reservisten bei der Bundeswehr in den kommenden Jahren erreichen kann. «Wir bauen die Unterkünfte und Ausbildungskapazitäten hoch, so dass wir bis zum Jahr '29, '30 - und das ist genau der Zeitrahmen, über den wir reden - 100.000 zusätzliche Reservisten ausgebildet haben werden, als Wehrdienstleistende», sagte der SPD-Politiker im Podcast «Table.Today».
Er gehe davon aus, dass die im Gesetzentwurf vorgesehenen Maßnahmen für mehr Attraktivität des Dienstes genug Bewerberinnen und Bewerber anziehen würden. «Aber deswegen muss das Gesetz pünktlich zum 1. Januar in Kraft treten», sagte Pistorius.
Über das neue Wehrdienstgesetz sollte der Bundestag eigentlich am kommenden Donnerstag in erster Lesung beraten. Am Samstag erklärten dann Sprecher beider Koalitionsfraktionen, die Bundestagsberatungen sollten erst in der übernächsten Woche beginnen. Pistorius sagte, er sei «jetzt auch wieder einigermaßen entspannt». «Es geht nicht um eine Verzögerung um Wochen, sondern nur um eine Woche.»
Pistorius: «Wir sind im Frieden»
Mit Blick auf Russland sieht Pistorius Deutschland - anders als Bundeskanzler Friedrich Merz - weiterhin im Frieden: «Wir sind im Frieden, aber der ist eben gestört durch hybride Angriffe, durch tägliche hybride Angriffe aller Art.» Es sei eine Zeit, in der man nicht völlig in Ruhe lebe.
Merz hatte vergangene Woche beim «Ständehaus-Treff» der «Rheinischen Post» in Düsseldorf gesagt: «Ich will's mal mit einem Satz sagen, der vielleicht auf den ersten Blick ein bisschen schockierend ist, aber ich meine ihn genau, wie ich ihn sage: Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im Frieden.»
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: