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Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
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Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ohne die Bundesländer geht beim Bau für die Bundeswehr wenig. Es hängt aber. Der Verteidigungsminister sucht nach Wegen für mehr Tempo.
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius will die Bauvorhaben für die Bundeswehr in Zusammenarbeit mit den Bundesländern beschleunigen. «Um unser Ziel der Kriegstüchtigkeit zu erreichen, ist und bleibt eben auch Zeit, der Faktor Zeit bei der Infrastruktur der entscheidende Faktor», sagte der SPD-Politiker am Montag in Berlin nach Beratungen über einen «Aktionsplan Infrastruktur». Bei dem Treffen waren die für Bau und Infrastruktur zuständigen Minister der Länder oder ihre Staatssekretäre vertreten.
Der Aktionsplan formuliert Möglichkeiten der Beschleunigung. Pistorius nannte eine Priorisierung militärischer Bauprojekte und eine Standardisierung von Baumodulen, so dass Unterkünften, Kantinen oder Munitionsdepots nicht in jedem einzelnen Bundesland ein neues Genehmigungsverfahren durchlaufen müssen. Ziel sei auch mehr Einsatz von Generalunternehmern, eine kombinierte Beschaffung Rüstung und Infrastruktur sowie die Entlastung der Landesbauverwaltungen von kleineren Aufträgen.
«Wenn wir in dem Tempo weitermachen würden - und das ist keine Kritik an den Ländern, sondern eine Frage der Ressourcen und der Prioritätensetzung - dann brauchen wir für den feststehenden Infrastruktur-Sanierungs- und Erneuerungsbedarf der Bundeswehr von geschätzt 24 Milliarden Euro, etwas mehr als das, also rund 25 Jahre», warnte Pistorius. «Das dürfte jedem klar sein, dass das nicht akzeptabel ist in Zeiten der Zeitenwende. Solange können wir nicht warten, und die Umsetzung von militärischen Bauvorhaben muss deshalb ganz klar beschleunigt werden.»
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