Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Warschau - In Polen hat am Mittwoch (20. September 2017) in der Nähe von Warschau die Militärübung «Dragon» mit 17.000 Soldaten begonnen. Land-, Luft- und Seestreitkräfte sowie Polens neue Territorialverteidigung üben bis zum 29. September an verschiedenen Orten des Landes die Abwehr eines gegnerischen Angriffes. Einheiten aus elf weiteren Staaten beteiligen sich an dem Manöver, unter anderem aus den USA, Großbritannien, Italien und der Ukraine. Auch 95 Soldaten der Bundeswehr nehmen an der Übung teil. Das Szenario der Übung gehe davon aus, dass ein Nachbarland versuche, ein Gebiet Polens unter Kontrolle zu bringen, «auch durch hybride Aktivitäten», sagte Michal Dworczyk, Staatssekretär im Verteidigungsministerium, der polnischen Nachrichtenagentur PAP. Es basiere auch darauf, was «wir unter anderem in der Ukraine während der Annexion der Krim oder des Angriffs der Russischen Föderation auf den Donbass» gesehen haben, erklärte Dworczyk. Er stellte aber auch klar, dass «Dragon» nicht als Antwort auf das am Mittwoch beendete russisch-weißrussische Manöver «Sapad» zu verstehen sei. Die Übung findet alle zwei Jahre in Polen statt.
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