70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Warschau - In Polen hat am Mittwoch (20. September 2017) in der Nähe von Warschau die Militärübung «Dragon» mit 17.000 Soldaten begonnen. Land-, Luft- und Seestreitkräfte sowie Polens neue Territorialverteidigung üben bis zum 29. September an verschiedenen Orten des Landes die Abwehr eines gegnerischen Angriffes. Einheiten aus elf weiteren Staaten beteiligen sich an dem Manöver, unter anderem aus den USA, Großbritannien, Italien und der Ukraine. Auch 95 Soldaten der Bundeswehr nehmen an der Übung teil. Das Szenario der Übung gehe davon aus, dass ein Nachbarland versuche, ein Gebiet Polens unter Kontrolle zu bringen, «auch durch hybride Aktivitäten», sagte Michal Dworczyk, Staatssekretär im Verteidigungsministerium, der polnischen Nachrichtenagentur PAP. Es basiere auch darauf, was «wir unter anderem in der Ukraine während der Annexion der Krim oder des Angriffs der Russischen Föderation auf den Donbass» gesehen haben, erklärte Dworczyk. Er stellte aber auch klar, dass «Dragon» nicht als Antwort auf das am Mittwoch beendete russisch-weißrussische Manöver «Sapad» zu verstehen sei. Die Übung findet alle zwei Jahre in Polen statt.
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