Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Genshagen - Der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz hat Deutschland ermuntert, die Verteidigungsausgaben noch stärker zu erhöhen. «Je stärker die deutsche Armee ist, desto sicherer fühlen wir uns», sagte er am Montagabend bei einer Veranstaltung der «Stiftung Genshagen» im gleichnamigen Ort nahe Berlin. «Ich denke, es ist in erster Linie im Interesse Deutschlands, die militärische Macht zu stärken.»
Die Nato-Mitglieder hatten sich bei ihrem Gipfeltreffen in Wales 2014 Verteidigungsausgaben von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zum Ziel gesetzt. Polen hat dieses Ziel bereits erreicht und strebt nach den Worten Czaputowiczs 2,5 Prozent bis 2030 an. Deutschland hat seine Verteidigungsausgaben seit dem Gipfel von Wales zwar deutlich erhöht und für kommendes Jahr 50,3 Milliarden Euro gemeldet. Mit den dann 1,42 Prozent des BIP ist es aber trotzdem noch weit vom Nato-Ziel entfernt.
Czaputowicz besucht nur wenige Tage nach der Vereidigung der neuen rechtskonservativen Regierung Polens als erstes Land Deutschland. Am Dienstag trifft er unter anderen Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD).
Die Staats- und Regierungschefs der Nato kommen in der nächsten Woche zu einem Gipfel anlässlich des 70. Geburtstags des Bündnisses zusammen. Im Mittelpunkt wird dabei die aktuelle Reformdebatte stehen, die vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron ausgelöst wurde. Er hatte die Nato als «hirntot» bezeichnet.
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