Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Genshagen - Der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz hat Deutschland ermuntert, die Verteidigungsausgaben noch stärker zu erhöhen. «Je stärker die deutsche Armee ist, desto sicherer fühlen wir uns», sagte er am Montagabend bei einer Veranstaltung der «Stiftung Genshagen» im gleichnamigen Ort nahe Berlin. «Ich denke, es ist in erster Linie im Interesse Deutschlands, die militärische Macht zu stärken.»
Die Nato-Mitglieder hatten sich bei ihrem Gipfeltreffen in Wales 2014 Verteidigungsausgaben von zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zum Ziel gesetzt. Polen hat dieses Ziel bereits erreicht und strebt nach den Worten Czaputowiczs 2,5 Prozent bis 2030 an. Deutschland hat seine Verteidigungsausgaben seit dem Gipfel von Wales zwar deutlich erhöht und für kommendes Jahr 50,3 Milliarden Euro gemeldet. Mit den dann 1,42 Prozent des BIP ist es aber trotzdem noch weit vom Nato-Ziel entfernt.
Czaputowicz besucht nur wenige Tage nach der Vereidigung der neuen rechtskonservativen Regierung Polens als erstes Land Deutschland. Am Dienstag trifft er unter anderen Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD).
Die Staats- und Regierungschefs der Nato kommen in der nächsten Woche zu einem Gipfel anlässlich des 70. Geburtstags des Bündnisses zusammen. Im Mittelpunkt wird dabei die aktuelle Reformdebatte stehen, die vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron ausgelöst wurde. Er hatte die Nato als «hirntot» bezeichnet.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: