Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Vorsitzende der KERH Potsdam, Stabshauptmann a.D. Udo Schultz, bedankt sich Dr. Philipp Schultheis für einen sehr interessanten Vortrag. Foto: Ulrich Stehr
Um sich mit der Frage, wie die Nationale Volksarmee nach der Wiedervereinigung in den Medien dargestellt wurde, beschäftigte sich die Kameradschaft Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene (KERH) Potsdam bei ihrer Mitgliederversammlung im Oktober 2022.
Mit Dr. Philipp Schultheiß hatte die KERH Potsdam einen profunden Kenner des Themas für einen Vortrag mit anschließender Diskussion gewinnen können. Schultheiß berichtete dabei über die Entstehung und die Ergebnisse seiner Doktorarbeit „Darstellung der Nationalen Volksarmee (NVA) in den Medien nach 1990“. So habe er in vielen KERH im Landesverband Ost Gespräche geführt, um die Wahrnehmung der unmittelbar Betroffenen zu erfragen. Häufig sei in diesen Gesprächen die Sorge der Berufssoldatinnen und -Soldaten der NVA um ihre Familie und ihre soziale Existenz zum Ausdruck gekommen.
Auch die Enttäuschung, dass von staatlicher Seite wenig Unterstützung geleistet wurde und eine Übernahme in die Bundeswehr nur mit langanhaltenden Ungleichbehandlungen im Vergleich zu Soldaten aus der Bundeswehr vollzogen wurde, war immer wieder Thema. Deutlich sei aber auch geworden, dass es der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) war, der auch den ehemaligen Angehörigen der NVA eine Heimat bot und der sich vorbehaltlos für deren speziellen Interessen einsetzte. In der anschließenden Diskussion berichteten die Anwesenden teilweise sehr emotional über ihre persönlichen Erfahrungen in der Wendejahren.
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