Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Deutschland wird noch debattiert, in anderen Ländern sind bewaffnete Drohnen bereits im Einsatz. Seit einigen Monaten setzt Frankreich Systeme vom Typ "Reaper" in Mali ein. Foto: Etat-major des Armées/Armée de l`Air
Berlin. Die Drohnendebatte geht in die nächste Runde: Mit einer Präsentation will das BMVg die Abgeordneten des Bundestages und ihre Mitarbeiter über militärisch-operative Aspekte eines möglichen Einsatzes bewaffneter Drohnen informieren. Per Livestream kann die Öffentlichkeit dabei sein.
Unter der Leitung von Staatssekretär Peter Tauber wird die Informationsveranstaltung zwei Mal durchgeführt: Eine erste Präsentation erfolgt am Montag, 25. Mai, im Deutschen Bundestag. Eine zweite Runde findet am Dienstag, 26. Mai, in der Vertretung des Freistaates Bayern statt. Diese Veranstaltung ist auch für die Öffentlichkeit zugänglich: Dafür schaltet das BMVg eigens von 13 bis 15 Uhr einen Livestream.
Am 11. Mai wurde die aktuelle Debatte um bewaffnete Drohnen mit einer Podiumsdiskussion eröffnet. Eine Woche später konnten sich interessierte Bürger per Livechat direkt mit Staatssekretär Tauber und dem Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, austauschen.
Das BMVg verfolgt in der aktuellen Drohnendebatte das Ziel, möglichst viele Menschen zu erreichen. In einem breit angelegten, crossmedial und interaktiv geführten gesellschaftlichen Dialog soll die Möglichkeit zum Austausch über politische, ethische und völkerrechtliche Fragen geboten werden.
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