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Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Deutschland will künftig bis zu 5.000 Soldaten dauerhaft im Nato-Partnerland Litauen stationieren. Doch wie laufen die Vorbereitungen? Der litauische Staatschef macht sich persönlich ein Bild.
Rudninkai. Litauens Staatspräsident Gitanas Nauseda sieht den Aufbau der militärischen Infrastruktur für die Stationierung einer gefechtsbereiten Brigade der Bundeswehr in dem baltischen Nato-Land auf gutem Weg. «Wir erfüllen unsere Verpflichtungen gegenüber unseren Verbündeten und sind bereit, die Arbeiten termingerecht abzuschließen und unsere deutsche Brigade willkommen zu heißen», sagte Nauseda litauischen Medienberichten zufolge bei einem Ortstermin in Rudninkai.
Die Brigade soll bis 2027 voll einsatzfähig sein. Vorgesehen ist eine dauerhafte Präsenz von bis zu 5.000 Soldaten, deren Hauptstandort eine noch zu bauende Kaserne mit Truppenübungsplatz in Rudninkai - nahe der Grenze zu Belarus - sein soll. Deutschland reagiert mit der Aufstellung des Kampfverbands auf die wachsende Bedrohung der Nato durch Russland.
Die Brigade war zwei Jahre nach der Entscheidung über die Stationierung von deutschen Soldaten in Litauen zur Sicherung der Nato-Ostflanke im Frühjahr in Dienst gestellt worden. Gegenwärtig verrichten etwa 400 Angehörige der Bundeswehr ihren Dienst in Litauen, die Zahl soll bis zum Jahresende auf etwa 500 anwachsen.
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