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Nach dem Drohnenvorfall schickt Deutschland weitere Kampfjets in den polnischen Luftraum. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses fordert weitere Reaktionen.
Berlin. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp, fordert, mit der Bekämpfung russischer Drohen nicht zu warten, bis sie den Luftraum eines Nato-Staats erreichen. «Wir brauchen eine Abstimmung innerhalb der Nato, wann und über wessen Hoheitsgebiet die Voraussetzungen für die militärische Bekämpfung eines Drohnenangriffes vorliegen. Es muss möglich sein, mit der Zustimmung des betroffenen Landes wie der Ukraine auch schon in deren Luftraum Drohnen unschädlich zu machen, die Nato-Gebiet gefährden», sagte der CDU-Politiker dem «Spiegel». Ähnlich äußerte er sich am Morgen im Deutschlandfunk.
Während eines russischen Luftangriffs auf die Ukraine in der Nacht zu Mittwoch war eine große Zahl Drohnen in den Luftraum Polens und damit der Nato geraten. Die polnische Luftwaffe und andere Nato-Verbündete in Polen schossen erstmals einige russische Drohnen ab.
CDU-Politiker sieht Angriff auf die Nato
Röwekamp sprach im Deutschlandfunk von einem Angriff auf die Nato. Deutschland und das Verteidigungsbündnis müssten die Kapazitäten zur Drohnenabwehr erheblich ausbauen. «Das muss schnell gehen», mahnte der Verteidigungsexperte.
Der CDU-Politiker sprach sich zudem dafür aus, der Ukraine weitreichende Waffen zu liefern: «In einem bestehenden Krieg ist die beste Möglichkeit zum Kampf gegen Drohnen die Zerstörung der Produktionsstätten und der Abschussvorrichtungen. Es geht daher auch darum, die Ukraine schnell seitens der Nato-Partner so auszurüsten, dass sie auch gegen diese Ziele auf russischem Boden wirken kann», sagte er dem «Spiegel».
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