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Arbeitnehmer Christoph Schymura bei der Übergabe der kleinen Geschenke. Foto: DBwV/Schymura
Wie sieht der Alltag der in einem Impfzentrum eingesetzten Soldatinnen und Soldaten aus? Dieser Frage ging die DBwV-Standortkameradschaft Rostock bei einem Besuch im Impfzentrum der Stadt nach.
Impfungen vorbereiten, Papiere überprüfen, zu impfende Personen betreuen: So oder so ähnlich sieht der Tagesablauf der in den Impfzentren eingesetzten Soldatinnen und Soldaten aus. Eine nicht immer einfache Aufgabe, die mit dem normalen soldatischen Dienst nicht unbedingt zu vergleichen ist.
Um den im Impfzentrum Rostock eingesetzten Soldatinnen und Soldaten für ihren Einsatz zu danken, besuchte eine Abordnung der Standortkameradschaft Rostock des Deutschen Bundeswehrverbandes, das Impfzentrum der Hansestadt. Neben dem persönlichen Austausch galt es, die mitgebrachten kleinen Geschenke des DBwV zu übergeben.
Arbeitnehmer Christoph Schymura, der den Vorsitzenden der Standortkameradschaft, Fregattenkapitän Kai-Uwe Tetzlaff, bei diesem Besuch vertrat, konnte in einigen Gesprächen mit den Soldatinnen und Soldaten erfahren, wie die Arbeit und der Alltag im Impfzentrum tatsächlich aussehen. „Es war ein sehr interessanter Besuch, der deutlich gemacht hat, dass unsere Männer und Frauen hier anerkannt sind und ihr Leistungsvermögen durch alle Beteiligten sehr geschätzt wird.“, so Schymura zum Ende des Besuches.
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