Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
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Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Erfurt sind sechs Bundeswehr-Fahrzeuge ausgebrannt. Nun ist dazu ein russischsprachiges Video mit Bildern vom Tatgeschehen aufgetaucht. Der Urheber stellt einen Bezug zum Ukraine-Krieg her.
Erfurt. Nach dem Brandanschlag auf sechs Bundeswehr-Lastwagen in Erfurt ist ein Video dazu in einem russischsprachigen Telegram-Kanal veröffentlicht worden. In dem Video sind Fotos der Fahrzeuge in noch unbeschädigtem und dann in brennendem Zustand zu sehen, wie der MDR und das Nachrichtenportal t-online zuerst berichteten. Der Brand ist in einem frühen Stadium ohne Einsatzkräfte vor Ort zu sehen.
Dazu heißt es in dem Video auf Russisch: «In Erfurt in Deutschland wird diverses Militärgerät für die ukrainischen Streitkräfte zur Reparatur gebracht. Unsere Leute entschieden, dass das alles unnötig sei und die ukrainischen Streitkräfte solche Ausrüstung nicht brauchten. Also verbrannten sie sie einfach.»
LKA prüft das Video
Das Video wurde am Donnerstag auf Telegram auf einem von unzähligen russischen Militärblogs mit dem Titel «Besessen vom Krieg» veröffentlicht. Das Landeskriminalamt Thüringen, das die Ermittlungen zu dem Brandanschlag führt, sagte dem MDR, man prüfe die Echtheit.
Ob die bei dem Anschlag zerstörten Laster tatsächlich für die Ukraine bestimmt gewesen seien, wie in dem russischsprachigen Video behauptet wird, ist unklar. Die Bundeswehr gab dazu laut MDR keine Stellungnahme ab.
In Erfurt waren an derselben Stelle bereits im Juni vergangenen Jahres Militärfahrzeuge mutmaßlich in Brand gesteckt worden. Zu den Hintergründen machte das LKA bisher keine Angaben.
Vor zwei Wochen brannten dann ebenfalls sechs Bundeswehr-Fahrzeuge im niedersächsischen Soltau, auch sie waren auf einem Werkstattgelände geparkt. In Soltau war nach der Tat ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Auf der linksextremen Internetplattform «Indymedia» schrieb eine Gruppe mit dem Namen «Agenda2029»: «Eine weitere Intensivierung eines globalen Krieges wird hier in Deutschland vorbereitet, daher müssen wir die Zentren der Kriegstreibenden sabotieren.»
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