70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Moskau. Russland hat Pläne zu einem möglichen Teilabzug von in Deutschland stationierten US-Soldaten begrüßt. «Wir würden alle Handlungen der USA befürworten, die einen Rückzug ihrer militärischen Präsenz in Europa bedeuten», sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag (11. Juni) in Moskau. Dieser Schritt würde deutlich zu einem Rückgang des Konfrontationspotenzials und der militärisch-politischen Spannungen in der euroatlantischen Region beitragen, sagte sie der Agentur Tass zufolge.
Nach Medienberichten will US-Präsident Donald Trump 9500 der rund 34 500 US-Soldaten aus Deutschland abziehen. Eine offizielle Bestätigung aus dem Weißen Haus oder dem Pentagon hatte es zunächst nicht gegeben. Inzwischen wurde aber die Bundesregierung über derartige Überlegungen informiert. Eine abschließende Entscheidung ist jedoch nach Angaben aus Berlin noch nicht getroffen worden.
Moskau habe wiederholt betont, dass die Stationierung ein «Überbleibsel aus dem Kalten Krieg» sei, sagte Sacharowa. Die Länder Europas seien heutzutage in der Lage, für ihre Sicherheit unabhängig «ohne aufdringliche amerikanische Protektion» zu sorgen.
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