Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Moskau. Russland hat Pläne zu einem möglichen Teilabzug von in Deutschland stationierten US-Soldaten begrüßt. «Wir würden alle Handlungen der USA befürworten, die einen Rückzug ihrer militärischen Präsenz in Europa bedeuten», sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag (11. Juni) in Moskau. Dieser Schritt würde deutlich zu einem Rückgang des Konfrontationspotenzials und der militärisch-politischen Spannungen in der euroatlantischen Region beitragen, sagte sie der Agentur Tass zufolge.
Nach Medienberichten will US-Präsident Donald Trump 9500 der rund 34 500 US-Soldaten aus Deutschland abziehen. Eine offizielle Bestätigung aus dem Weißen Haus oder dem Pentagon hatte es zunächst nicht gegeben. Inzwischen wurde aber die Bundesregierung über derartige Überlegungen informiert. Eine abschließende Entscheidung ist jedoch nach Angaben aus Berlin noch nicht getroffen worden.
Moskau habe wiederholt betont, dass die Stationierung ein «Überbleibsel aus dem Kalten Krieg» sei, sagte Sacharowa. Die Länder Europas seien heutzutage in der Lage, für ihre Sicherheit unabhängig «ohne aufdringliche amerikanische Protektion» zu sorgen.
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