70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Moskau - Russland hat den USA und den Nato-Staaten eine deutliche Erhöhung der militärischen Aktivitäten an seinen Grenzen und dadurch eine Gefährdung der Sicherheit in Europa vorgeworfen. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie tue die Nato nichts, um die Spannungen abzubauen, sagte General Sergej Rudskoj vom russischen Generalstab am Montag (1. Juni 2020) der Agentur Interfax zufolge.
Der General warf dem westlichen Militärbündnis vor, mit dem ersten Manöver seit Ende des Kalten Krieges in der Barentssee auf Konfrontationskurs gegangen zu sein. Das sei am Abend vor dem 75. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Hitler abgehalten worden. Für Russland ist das eines der wichtigsten Feiertage. «Wir betrachten das als Provokation», sagte der General mit Blick auf das Manöver am Nordpolarmeer.
Es sei nötig, von aggressiven Handlungen und der Demonstration von Stärke Abstand zu nehmen, mahnte Rudskoj. «Mit solchen Handlungen unter Vorspielung einer ausgedachten Gefahr einer russischen Aggression zerstören die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten weiter das System der Sicherheit in Europa», sagte er. Allein im Mai hätten sich US-Bomber fünf Mal den Grenzen Russlands angenähert.
Der Vertreter des Moskauer Generalstabs schlug der Nato vor, Spannungen abzubauen. Dazu könnten etwa Regeln über Mindestabstände zwischen Flugzeugen und Schiffen festgelegt werden, um die immer wieder vorkommenden kritischen Zwischenfälle zu verhindern. Russland selbst werde bis Ende des Jahres auf Militärmanöver an den Grenzen zu Nato-Staaten verzichten, um die Lage in Europa zu deeskalieren.
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