Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bremen. Die langwierige Sanierung des Segelschulschiffs «Gorch Fock» verzögert sich weiter bis Ende Mai 2021. Auf diesen neuen Abgabetermin haben sich die Deutsche Marine und die Lürssen-Werft in Bremen geeinigt, wie die Werft am Dienstag mitteilte. Auch das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» berichtete von dem neuen Termin, der im Haushaltsausschuss des Bundestags in Berlin genannt worden sei. Zuletzt hatte die Marine mitgeteilt, das generalüberholte Segelschiff solle Ende Dezember 2020 abgeliefert werden.
Die Lürssen-Werft hatte im Herbst 2019 den Sanierungsauftrag übernommen. Nun sei eine neue Leistungsbeschreibung «mit entsprechend verbindlich formulierten Zielvorgaben und realistischem Zeithorizont» erstellt worden, teilte die Werft mit.
Für die Deutsche Marine ist die seit Ende 2015 laufende Sanierung der «Gorch Fock» ein teures Debakel. Die Kosten sind von geplant zehn Millionen Euro auf 135 Millionen Euro gestiegen, für die der Steuerzahler aufkommen muss. Die Marine bringt auf dem Segler ihren Offiziersanwärtern das traditionelle Seemannshandwerk bei.
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