Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Teilnehmer der KERH Schmalkalden/Meinigen beim Besuch im Museum der JVA. Foto: Georg Ehrhardt
Zu einer Mitgliederversammlung traf sie die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Schmalkalden/Meinigen Mitte Juli 2025 an einem besonderen Ort.
Wie sieht das Leben in einer Justizvollzugsanstalt (JVA) tatsächlich aus? Stimmen die vielen Geschichten, die in der Öffentlichkeit über die „Knackis“ erzählt werden, tatsächlich? Dieser und anderer Fragen stellten sich die Mitglieder und Gäste der KERH Schmalkalden/Meinigen bei ihrer letzten Mitgliederversammlung, die im Museum der JVA-Untermaßfeld stattfand. Dabei erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über 200 Jahre Strafvollzug in Deutschland, bei dem auch kritische Fragen und Gesichtspunkte nicht ausgelassen wurden. Die Tatsache, dass das Museum in eine aktive Justizvollzugsanstalt eingebettet ist, ermöglichte einen Blick in den Alltag hinter den Gefängnismauern, der so bisher für die Teilnehmer kaum möglich war. Im Dialog mit dem leidenschaftlichen Vorsitzenden des Museumsvereins, der selbst einmal Leiter der JVA-Untermaßfeld war, ergaben sich interessante Gespräche über Ethik im Strafvollzug sowie die Verantwortung, die die Gesellschaft gegenüber den Strafgefangenen, aber auch der Öffentlichkeit hat.Ein gemeinsames Abendessen, bei dem die Eindrücke des Tages nochmals untereinander besprochen wurden, schloss die Mitgliederversammlung ab.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: