70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Einen informativen Nachmittag verbrachten die Mitglieder der sKERH Schmalkalden-Meinigen in der Stadt Zella-Mehlis. Foto: Georg Ehrhardt
Zu einem kulturellen Höhepunkt gestaltete sich die erste Mitgliederversammlung im Jahr 2025 der selbstständigen Kameradschaft Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene (sKERH) Schmalkalden-Meiningen. So stand Ende Februar ein Besuch der Stadt Zella-Mehlis auf dem Plan.
Das Stadtmuseum, das in der ehemaligen Beschussanstalt eingerichtet wurde, war der Treffpunkt in Zella-Mehlis für die Mitglieder der sKERH. Im markanten, ab 1893 errichtete Industrieensemble, das in den Jahren nach der Wende umfassend saniert wurde und seitdem auch das Stadtmuseum beherbergt, stand am Anfang einer lehrreichen Führung die repräsentative Sammlung Zella-Mehliser Waffen, die von der einstmals blühenden Waffenindustrie der Region zeugen. Firmen wie Curt Walther oder J.G. Anschütz trugen den Namen der Waffenstadt in die Welt. In der ehemaligen Beschussanstalt wurden fast 50 Jahre lang Waffen auf ihre Haltbarkeit und Treffsicherheit geprüft. Auf unterhaltsame Weise erhielten die Besucher Informationen über bedeutende Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt und wichtige Etappen der Stadt- und Technikgeschichte geprägt haben. So wurde Zella-Mehlis auch durch die Mercedes Büromaschinen, seit 1908 zu den größten Herstellern von Büromaschinen in Europa gehören, bekannt. Auf großes Interesse stießen ebenso die Ausführungen zur Geschichte des Wintersports, immerhin ist einem Einwohner der Stadt die „Entdeckung“ der Kunststoffmatten für Skisprungschanzen zu verdanken. Ein gemeinsames Abendessen rundeten den informativen Tag ab.
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