Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stockholm. Schweden will seinen Verteidigungshaushalt ab kommendem Jahr auf zwei Prozent seines Bruttoinlandsproduktes erhöhen, um den Anforderungen für einen eventuellen NATO-Beitritt zu entsprechen. Das kündigte der schwedische Verteidigungsminister Pål Jonson am Montag an, wie die Nachrichtenagentur TT berichtete. Insgesamt werde das Verteidigungsbudget um rund 2,2 Milliarden Euro erhöht. Gut 58 Millionen Euro davon seien für die administrativen Gebühren des Verteidigungsbündnisses abgesetzt. «Weil wir davon ausgehen, dass wir ein Teil der NATO-Allianz werden», sagte Jonson.
Schweden hatte sich im Mai 2022 um eine NATO-Mitgliedschaft beworben. Jedoch haben die Türkei und Ungarn seinem Beitrittsgesuch noch nicht zugestimmt. Beim NATO-Gipfel in Vilnius im Juli hatten die Mitgliedsstaaten erneut ihr Ziel bekräftigt, mindestens zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben.
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