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„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stockholm. Schweden und die USA haben ein Abkommen über eine stärkere militärische Zusammenarbeit geschlossen. Danach dürfen US-Truppen 17 Militäreinrichtungen in Schweden nutzen, wie die schwedische Regierung nach der Unterzeichnung in Washington am Dienstagabend (Ortszeit) bekanntgab. «Das Abkommen schafft bessere Bedingungen für Schweden, um im Falle eines Krieges oder einer Krise Unterstützung von den USA zu bekommen, sagte Verteidigungsminister Pål Jonson der Nachrichtenagentur TT.
Jonson sprach von einem historischen Tag und sagte, die USA könnten Stützpunkte, Einrichtungen oder Übungsplätze in ganz Schweden nutzen. Es gehe aber nicht darum, neue Militärbasen für die US-Truppen zu errichten. Norwegen habe im vergangenen Jahr mit den USA einen ähnlichen Vertrag vereinbart. Dänemark und Finnland verhandelten ebenfalls über solche Abkommen.
Schweden hat nach dem russischen Angriff auf die Ukraine eine Nato-Beitrittsantrag gestellt, der aber noch nicht vollständig ratifiziert ist, weil die Parlamente der Nato-Länder Türkei und Ungarn noch nicht zugestimmt haben. Laut Jonson können die USA nach dem jetzt geschlossenen Vertrag auch ohne eine Bündnisentscheidung der Nato im Einvernehmen mit Schweden handeln.
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