Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern, Flottillenadmiral Ullrich Reineke (2. von rechts) und die Kooperationspartner des diesjährigen Sicherheitsdialogs mit dem Referenten des Abends Dr. Andrew B. Denison (3. von rechts). Bild: Bundeswehr/Sebastian Moldt
Mitte Februar 2025 hatte das Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern zum Schweriner Sicherheitsdialog eingeladen. Bei der durch den Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) unterstützten Veranstaltung gab es klare Botschaften.
Kurz nach dem Ende der Münchener Sicherheitskonferenz bot der Schweriner Sicherheitsdialog die Chance viele der dort diskutierten Themen nochmals zu besprechen und sich dabei ein eigenes Bild der Situation zu machen. Eine erste Einordnung dazu nahm der Direktor des Transatlantic Network Dr. Andrew B. Denison vor. Gleichzeitig rief er zu einem besonnenen Umgang mit der Trump II Administration auf. „Präsidenten kommen und gehen. Interessen bleiben“, so der Hinweis von Dr. Denison auf die Zeit nach einem Präsidenten Trump. Unabhängig von der konkreten Zusammenarbeit mit Amerika sei es aber auch wichtig, die europäischen und deutschen Interessen deutlicher in den Vordergrund zu stellen. Hierfür sei es jedoch erforderlich, wirtschaftliche und militärische Stärke zu zeigen, um Deutschland und Europa unabhängiger von Amerika zu machen.
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