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Der Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern, Flottillenadmiral Ullrich Reineke (2. von rechts) und die Kooperationspartner des diesjährigen Sicherheitsdialogs mit dem Referenten des Abends Dr. Andrew B. Denison (3. von rechts). Bild: Bundeswehr/Sebastian Moldt
Mitte Februar 2025 hatte das Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern zum Schweriner Sicherheitsdialog eingeladen. Bei der durch den Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) unterstützten Veranstaltung gab es klare Botschaften.
Kurz nach dem Ende der Münchener Sicherheitskonferenz bot der Schweriner Sicherheitsdialog die Chance viele der dort diskutierten Themen nochmals zu besprechen und sich dabei ein eigenes Bild der Situation zu machen. Eine erste Einordnung dazu nahm der Direktor des Transatlantic Network Dr. Andrew B. Denison vor. Gleichzeitig rief er zu einem besonnenen Umgang mit der Trump II Administration auf. „Präsidenten kommen und gehen. Interessen bleiben“, so der Hinweis von Dr. Denison auf die Zeit nach einem Präsidenten Trump. Unabhängig von der konkreten Zusammenarbeit mit Amerika sei es aber auch wichtig, die europäischen und deutschen Interessen deutlicher in den Vordergrund zu stellen. Hierfür sei es jedoch erforderlich, wirtschaftliche und militärische Stärke zu zeigen, um Deutschland und Europa unabhängiger von Amerika zu machen.
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