70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Bei einem Angriff in Mali auf den Fahrzeugkonvoi des Präsidenten des obersten Gerichts sind mindestens fünf Soldaten und ein Fahrer getötet worden. Unbekannte griffen den Konvoi von Richter Abdrahamane Niang zwischen den Dörfern Dia und Diafarabe in der zentralen Region Mopti an, wie das Verteidigungsministerium am Mittwoch (1. November 2017) mitteilte. Der Richter und seine Delegation blieben demnach bei dem Angriff vom Dienstag unverletzt. Es blieb zunächst unklar, wer hinter dem Angriff steckte. Im Zentrum und im Norden des westafrikanischen Landes sind neben Milizen auch islamistische Terroristen aktiv, die mit Al-Kaida in Verbindung stehen. Die Weiten der Sahara im Norden des Landes bieten diesen ein ideales Rückzugsgebiet. Im Norden beteiligt sich auch die Bundeswehr mit rund 1.000 Soldaten an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung Malis.
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