Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
New York. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich nach der von Donald Trump angekündigten Kehrtwende gegenüber Russland beim US-Präsidenten bedankt. «Mister President versteht die Situation genau und ist über alle Aspekte dieses Krieges gut informiert», schrieb Selenskyj in der Nacht auf Mittwoch auf der Plattform X. «Wir schätzen seine Entschlossenheit sehr, zur Beendigung dieses Krieges beizutragen.» Er sei Trump für die starke Zusammenarbeit dankbar.
Zuvor hatte Trump nach einem Gespräch mit Selenskyj am Rande der UN-Generaldebatte in New York eine Kehrtwende in seinem Ukraine-Kurs verkündet: Er glaube, die Ukraine sei in der Lage, den Krieg gegen Russland mithilfe westlicher Verbündeter vollständig zu gewinnen, verkündete Trump auf seinem Sprachrohr Truth Social. Russland bezeichnete er als schwach. Der US-Präsident hatte in der Vergangenheit in Gesprächen über ein Ende des Krieges auch mögliche Gebietsabtretungen der Ukraine ins Spiel gebracht.
Dem US-Sender Fox News sagte Selenskyj, er glaube, dass Trump seine Position verändert habe - und zähle darauf, dass der US-Präsident seine Haltung zur Territorialfrage beibehalte. Er glaube auch, dass sich ihre Beziehung verbessert habe. Auf Nachfrage entgegnete Selenskyj, dass ihn Trumps Post auf Truth Social überrascht habe. Der Ukrainer sprach von «sehr positiven Signalen», dass Amerika bis zum Ende des Krieges an der Seite seines Landes stehen werde.
Zugleich bescheinigte Selenskyj den Vereinten Nationen, an Bedeutung zu verlieren. «Wir müssen zugeben, dass die Aufmerksamkeit der Welt für die UN schwindet», schrieb er auf X. Die Organisation habe weniger Einfluss und oft mangele es an echten Entscheidungen zu grundlegenden Fragen. «Die Instrumente funktionieren derzeit nicht. Aber sie werden funktionieren, wenn man aktiv ist.» Sein Appell laute: «Gemeinsam handeln. Vereint euch endlich, um den Krieg Russlands zu beenden.» Jetzt werde ein starker Anstoß benötigt, um Russland nach mehr als drei Jahren Krieg zum Frieden zu zwingen.
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