Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Vor einem gewaltigen Kraftakt – Interview mit Vizeadmiral Thomas Daum
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mehr Geld für die Verteidigung: Das wird derzeit vielerorts diskutiert. Markus Söder macht nun einen Vorschlag.
München. CSU-Chef Markus Söder hat sich dafür ausgesprochen, dass Deutschland deutlich mehr Geld in die Bundeswehr investiert als bisher. «Dafür brauchen wir mindestens drei Prozent vom Bruttoinlandsprodukt, wenn nicht sogar 3,5 Prozent, und die Wiedereinführung der Wehrpflicht», sagte der bayerische Ministerpräsident der «Augsburger Allgemeinen» (Freitag).
Dieselbe Zahl hatte zuletzt auch Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck in den Raum gestellt. «Das ist schrittweise machbar - genau wie niedrigere Unternehmenssteuern und mehr Investitionen in Forschung», sagte Söder.
Der neue US-Präsident Donald Trump hat die Nato-Partner aufgefordert, ihre Verteidigungsausgaben deutlich aufzustocken. Im Wahlkampf hatte er sogar fünf Prozent der Wirtschaftsleistung gefordert. Offiziell haben sich die Nato-Staaten verpflichtet, mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu investieren. Doch viele Länder des Verteidigungsbündnisses, darunter auch Deutschland, haben diese Vorgaben jahrelang nicht erfüllt.
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