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Die Reisegruppe vor dem Rathaus von Trutnov (Trautenau), der Patenstadt des heimatlichen Würzburgs. Foto: Roland Stengl
„Gehe einmal im Jahr irgendwohin, wo du noch nie warst...“ – empfiehlt uns der Dalai Lama. Unter diesem Motto gehen auch die Mitglieder der Kameradschaft ERH aus Würzburg und Veitshöchheim Jahr für Jahr auf Entdeckungsreise. Dieses Mal machten sie sich auf den Weg ins Riesengebirge.
Nach Anreise durch den Bayerischen Wald, vorbei an der „Goldenen Stadt“ Prag, nahm die Reisegruppe Quartier in Špindleruv Mlýn (Spindlermühle) im 4-Sterne-Hotel & Resort Pinia. An den folgenden Tagen – begleitet von der Reiseführerin Jana – standen zahlreiche Ausflüge und Sehenswertes rund um das Riesengebirge und in der Umgebung auf dem Programm.
Entdeckungstouren führten ins nördliche Tschechien und rund um Spindlermühle
Eine erste Entdeckungstour führte zu einem Rundgang durch den Benediktinerstift nach Broumov (Braunau). Anschließend beeindruckte beim Besuch der Felsenstadt Aderspach die wundervolle Schönheit der Sandsteinfelsen. Bis zu 100 Meter in die Höhe reichend, locken sie Naturfreunde seit Jahrhunderten an.
Im Herzen des Riesengebirges liegt die Stadt Špindler?v Mlýn. Gegründet 1550 von Holzfällern verdankt die Mühle ihren Namen dem Müller Spindler. In ihr traf man sich nach getaner Arbeit zu einem „Pivo“. Günstige klimatische Bedingungen und der landschaftliche Reiz begünstigten den Wandel zu einem touristischen Sommer- und Winterzentrum. Nach einer Führung durch die Glashütte in Harrachov (Harrachsdorf) ließen sich die Teilnehmer bei einer Bierprobe das „Pivo“ und regionale, deftige Speisen schmecken. Ein Stadtrundgang in Vrchlabi (Hohenelbe) sowie der Besuch des dortigen Heimatmuseums beschloss diesen Tag.
Abstecher nach Trutnov, Partnerstadt von Würzburg
Nicht fehlen durfte ein Besuch der Patenstadt Würzburgs. Trutnov (Trautenau) liegt in Nordböhmen und ist bekannt als „Tor zum Riesengebirge“. Noch rechtzeitig vor Beginn des regionalen Bierfestes besichtigte die Reisegruppe die Altstadt mit Rübezahl-Platz, Pestsäule und Rübezahl-Brunnen.
Im Riesengebirge lädt die Schneekoppe – mit 1603 Meter höchste Erhebung des Riesengebirges – zu einem Abstecher ein. Leider verwehrte der launische Rübezahl mit Sturmböen den Weg zum Gipfel, so dass nach der Bahnfahrt mitten hinein ins Riesengebirge in einer traditionellen „Bouda“ Zuflucht gefunden wurde. Mit regionalem „Pivo“ klang die Reise stimmungsvoll aus. Auf der Rückfahrt nach Würzburg und Veitshöchheim wurden getreu den Worten des Dalai Lamas von den Mitfahrenden schon Pläne für das nächste Jahr gemacht.
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