70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Wegen der Zuspitzung im Nordirak verlangt die SPD weitere Aufklärung, bevor sie einer Verlängerung von Bundeswehr-Mandaten zustimmt. «Es muss schnell geklärt werden, ob von der Bundeswehr ausgebildete und ausgerüstete kurdische Soldaten an den Kämpfen mit der irakischen Zentralregierung beteiligt sind», sagte SPD-Verteidigungsexperte Thomas Hitschler der «Rheinischen Post» (18. Oktober 2017). Das Verteidigungsministerium hatte die Ausbildung der Peschmerga-Kämpfer zuvor ausgesetzt. Das Bundeskabinett will an diesem Mittwoch die Verlängerung von gleich sieben Auslandseinsätzen der Bundeswehr um jeweils drei Monate beschließen. Betroffen sind alle Einsätze, deren Mandate in den kommenden Monaten auslaufen. Da die Bildung der neuen Bundesregierung lange dauern könnte, sollen die Bundestagsmandate zunächst nur bis zum Frühjahr vom Parlament verlängert werden, um außenpolitische Kontinuität zu gewährleisten. Dann muss der Bundestag über die Verlängerung entscheiden. Am Kern der Einsätze soll sich zunächst nichts ändern. Unter den sieben Einsätzen ist die Beteiligung an der UN-Friedensmission in Mali, die Einsätze Südsudan und in Afghanistan sowie die Beteiligung am Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak. Zudem will sich das Kabinett mit einem Eckpunktepapier zur deutschen Beteiligung an der Bildung einer europäischen Verteidigungsunion befassen.
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