Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die große Koalition will die Bundeswehr mit 80 weiteren «Leopard»-Panzern des neuesten Typs 2 A7V aufrüsten. Mit den Stimmen von Union und SPD habe der Verteidigungsausschuss in einem Haushaltsantrag beschlossen, die Bundesregierung solle möglichst schnell «eine Umlaufreserve Kampfpanzer im Umfang von 80 zusätzlichen Systemen» einkaufen. Diese wolle man aus nicht ausgegebenen Haushaltsmitteln für andere Waffenprojekte bezahlen, deren Lieferungen sich verzögern. Grund für die Anschaffung sei die Sorge des Heeres über den Panzerbestand.
Der «Spiegel» zitierte ein internes Papier, wonach die Panzer-Flotte nach einem Regierungsbeschluss durch 95 eigentlich ausgemusterte Modelle, die nun auf den neuesten Technikstand aufgerüstet werden, auf 320 «Leopard»-Panzer aufgestockt werde. Allerdings erhalte die Truppe die neuen Panzer erst sukzessive bis 2025. Beim Heer fürchte man, dass wegen der zeitgleichen Modernisierung älterer «Leopard»-Modelle zeitweise nur 100 Systeme verfügbar sein könnten und Deutschland damit seine Verpflichtung bei der Nato nicht einhalten könnte, so die Vorlage von Anfang September. Die Bundesregierung muss nun entscheiden, ob sie sich den Beschluss des Ausschusses zu eigen macht.
Ein Bundeswehrsprecher sagte der Deutschen Presse-Agentur, die 80 Panzer dienten dazu, eine insgesamt größere Verfügungsreserve zu haben. Allerdings werde Deutschland jederzeit in der Lage sein, Verpflichtungen gegenüber der Nato zu erfüllen, sagte er.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: