70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Donald Trump gilt als ausgewiesener Nato-Skeptiker. Die Zukunft der Allianz sieht deren Generalsekretär Jens Stoltenberg im Falle einer Wiederwahl des Republikaners aber nicht gefährdet.
Washington. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist Befürchtungen entgegengetreten, dass der Ausgang der US-Präsidentenwahl die Zukunft der Nato gefährden könnte. «Ich bin überzeugt, dass die Vereinigten Staaten unabhängig vom Ausgang der US-Wahlen weiterhin treue NATO-Verbündete sein werden», sagte Stoltenberg in einem am Mittwoch ausgestrahlten Interview mit dem US-Sender CNN während eines Besuchs in Washington. Er war danach gefragt worden, ob ihn eine mögliche Rückkehr des früheren US-Präsidenten Donald Trump ins Weiße Haus mit Blick auf die Zukunft der Nato beunruhige.
«Ich habe vier Jahre lang mit ihm zusammengearbeitet und aufmerksam zugehört», sagte Stoltenberg weiter. Trumps «Hauptkritik bezog sich darauf, dass die Nato-Bündnispartner zu wenig für die Nato ausgeben», sagte er. Diese Botschaft sei von allen Bündnispartnern aufgenommen worden. So hätten sie in den letzten Jahren ihre Verteidigungsausgaben deutlich erhöht. Mehr und mehr Verbündete erfüllten das Ziel für Verteidigungsausgaben von zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP).
Trump, der von 2017 bis 2021 im Weißen Haus regierte, drohte den Verbündeten immer wieder mit dem Rückzug der USA aus dem Bündnis. Der Republikaner will bei den Präsidentenwahlen im November dieses Jahres wieder gewählt werden. Bislang kämpft er bei den parteiinternen Vorwahlen um die Kandidatur seiner Partei. Im laufenden Wahlkampf wirbt Trump damit, eine grundlegende Neubewertung der Nato weiterführen zu wollen.
Stoltenberg hielt sich für mehrere Tage in Washington auf, unter anderem um den Nato-Gipfel vorzubereiten, der im Juli dieses Jahres in der US-Hauptstadt stattfindet. Neben US-Verteidigungsminister Lloyd Austin und US-Außenminister Antony Blinken traf Stoltenberg auch den republikanischen Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson. Wegen eines innenpolitischen Streits werden im Kongress derzeit weitere US-Hilfen für die Ukraine blockiert. Nach den Terminen in Washington wollte Stoltenberg noch in den US-Bundesstaat Alabama reisen, um den US-Rüstungskonzerns Lockheed Martin zu besuchen.
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