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Gespräche am und um den Stand des DBwV prägten den Tag. Foto: Weber
Am zweiten Juli-Wochenende wurde in der Storkower Kurmark-Kaserne der Familientag gefeiert. Auch der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) war mit einem Informationsstand vertreten.
Nicht gut meinte es das Wetter zum diesjährigen Familientag, der als kleiner Tag der offenen Tür durch das Informationstechnik-Bataillon (IT-Bataillon) 381 und die 7. Kompanie des Feldjägerregiment 1 sowie viele andere Dienststellen, die in Storkow stationiert sind, gemeinsam ausgerichtet wurde. Trotzdem nutzten viele Familienangehörige und Freunde der Storkower Bundeswehrangehörigen die Möglichkeit, einen Blick in den Arbeits- und Dienstalltag zu werfen und sich über das Leben in der Kaserne zu informieren. „Es ist wichtig, dass die Familienangehörigen wissen, was wir tun und womit. Damit können viele kleine Herausforderungen rund um den Dienstalltag in den Familien besser eingeordnet werden“, so der Kommandeur des IT-Bataillon 381, Oberstleutnant Roy Grundtner, in seiner Begrüßung.
Dass der Dienst in den Streitkräften nicht nur angenehme Seiten hat, machte auch das Wetter deutlich. So zeigten die Soldatinnen und Soldaten in teilweise strömendem Regen, dass der Auftrag auch bei schlechtem Wetter erfüllt werden muss. Egal ob an den Stationen, an denen modernste Informationstechnik gezeigt wurde, oder bei der Vorführung der Hundeführer: Alle Stationen waren mit viel Liebe zum Detail vorbereitet und für die Besucher gut erklärt.
Auch in Storkow präsent war der DBwV. Der Bezirksvorsitzende Berlin/Brandenburg, Hauptmann Christian Weber, organisierte mit Oberstabsfeldwebel Frank Sauer und seiner Tochter den Informationsstand des DBwV. Die angebotene Zuckerwatte war bei Groß und Klein der Renner. Die Wartezeit nutzte der Bezirksvorsitzende, um mit den Besuchern über unterschiedliche Themen ins Gespräch zu kommen und um eine Spende für die Soldaten- und Veteranenstiftung zu bitten, sodass am Ende des Tages fast 70 Euro zusammengekommen waren. „Als Bezirksvorsitzender ist es mir wichtig, dass ich mit möglichst vielen Menschen in Berlin und Brandenburg in Gespräch komme. Nur so erhalten wir ein gutes Lagebild. Das macht uns glaubwürdig und hilft bei der Ausrichtung unseres Berufsverbandes“, so Weber am Ende der Veranstaltung.
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