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Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der stellvertretende Landesgeschäftsführer, Maik Beier, bei seinem Vortrag. Foto: Michael Ebersbach
Die Reihe der Mandatsträgerschulungen im DBwV Bezirk 5 Mecklenburg-Vorpommern wurde im April 2022 im Bereich der Standortkameradschaft (StoKa) Stralsund fortgesetzt.
Nachdem bereits im Jahr 2021 in den Standorten Rostock und Laage die Mandatsträger im Deutschen Bundeswehrverband zu einer Schulung zusammengezogen wurden, folgte nunmehr die StoKa Stralsund. So konnte deren Vorsitzender, Oberleutnant zur See Maik Sagemann, mit Unterstützung des Bezirksvorsitzenden Mecklenburg-Vorpommern, Stabsbootsmann Michael Ebersbach, und der Landes- bzw. Bundesgeschäftsstelle des DBwV den Teilnehmenden ein informatives und interessantes Tagungsprogramm anbieten.
Die Aufgabe des Eisbrechers nach der Begrüßung der Mandatsträger durch Sagemann übernahm der stellvertretende Landesgeschäftsführer Maik Beier, der über die Verbandsorganisation, die aktuelle Arbeit des Verbandes sowie das Mitgliederportal vortrug. Dieser Grundsatzvortrag vermittelte vielen der anwesenden Mandatsträger einen guten Überblick über die Zusammenhänge der Verbandsarbeit auf den unterschiedlichen Ebenen und führte dadurch auch zu einem besseren Verständnis untereinander.
Die für den Landesverband Ost zuständige Mitarbeiterin der Abteilung Controlling, Finanzen und Administration, Mandy Bartelt, griff in ihren Ausführungen an einigen Stellen auf die Erklärungen ihres Vorredners zurück, um den Anwesenden klarzumachen, welche Auswirkungen dies auf die Kameradschaften vor Ort konkret hat. Ausführlich erklärte sie dabei die Vorgaben und Möglichkeiten der Organisationsweisung des DBwV. Auch die, insbesondere im Bereich der Kameradschaften Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene sehr stark in Anspruch genommene Möglichkeit der Kommunikation mit den Mitgliedern über die Kameradschaftspost wurde nochmal erläutert.
Zum Abschluss der informativen Mandatsträgerschulung nutzte der anwesende Bezirksvorsitzende nochmals die Chance, mit den anwesenden Mandatsträgern hinsichtlich konkreter Ideen und Vorschlägen zur Ausgestaltung der Arbeit in den Kameradschaften vor Ort ins Gespräch zu kommen. Dabei waren sich die Teilnehmer einig, dass es gelingen muss, den DBwV nach der langen Zeit der Einschränkung durch die Corona-Pandemie an vielen Stellen wieder sicht- und erlebbarer zu machen.
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