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Die Mitglieder der KERH Strausberg nutzten die Anwesenheit des Vorsitzenden ERH im Landesverband Ost, Frank Udo Reiche (2. Vr) um sich mit ihm über die Arbeit des DBwV auf den unterschiedlichen Ebenen auszutauschen. Foto: Horst Matschey
Zum Ende des Jahres 2023 hatte die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Strausberg zu einem Treffen eingeladen, bei dem es, neben einem gemütlichen Jahresabschluss, um die gemeinsame Auswertung der Aktivitäten des Jahres 2023 ging.
Mitte Dezember 2023 trafen sich viele der Mitglieder der KERH Strausberg, um sich im gemeinsamen Dialog nochmals mit den Aktivitäten der KERH im Jahr 2023 zu beschäftigen und dabei herauszuarbeiten, wo Dinge vielleicht hätten besser laufen können. Der Vorsitzende, Oberstleutnant a. D. Horst Matschey machte dabei mit seinem Jahresrückblick aus Sicht des Vorstandes den Aufschlag.
In seinen Ausführungen stellte er eindrucksvoll dar, was alles geschafft werden konnte, sparte dabei aber auch den bereits erkannten Verbesserungsbedarf nicht aus. Insgesamt, so erläuterte der Vorsitzende, habe man vierzehn Veranstaltungen, zwei Mitgliederversammlungen, einen Familientag und acht Vorstandssitzungen durchgeführt, mit deren Vorbereitung und Durchführung die Mitglieder des Vorstandes gut ausgelastet waren.
„Unser Vorstand ist für seine Mitglieder präsent und lebt“, so Matschey zum Ende seiner Worte. Bevor er die Aussprache eröffnete, nutzte Matschey die Möglichkeit auf den zweiten Familientag, der am 25. Mai 2024 stattfinden soll, sowie die Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes am 18. Januar 2024 hinzuweisen. In der anschließenden Diskussion mit den anwesenden Mitgliedern war große Zufriedenheit über das Angebot der KERH Strausberg zu spüren. „Wir freuen uns auf das Programm des Jahres 2024“, so ein Teilnehmer.
Auch der anwesende Vorsitzende Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene im Landesverband Ost, Stabsfeldwebel a. D. und Oberstabsfeldwebel d. R. Frank Udo Reiche unterstrich in seinem Grußwort, dass die KERH Strausberg eine sehr aktive Kameradschaft sei, die nicht nur Veranstaltungen zur Pflege der Kameradschaft, sondern auch zur Weiterbildung ihrer Mitglieder anbietet.
So sei es in Strausberg selbstverständlich, dass die Mitglieder immer über die aktuelle Verbandspolitik, sowie den Stand der Umsetzung der Beschlüsse der Hauptversammlung informiert werden.
„Das ist gelebte Verbandspolitik. Nur so schaffen wir es gemeinsam, Mitglieder für die Arbeit des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) zu interessieren und dadurch vielleicht Menschen zu finden, die sich aktiv als Mandatsträger einbringen wollen“, rief Reiche die Mitglieder zur Fortsetzung der sehr guten Arbeit auf.
Den Abschluss der Mitgliederversammlung bildete dann ein Kurzvortrag von Stabshauptmann a.D. Kurt Krieger, der über die Entstehung, Bedeutung und Hintergründe des Ehrenmals der Bundeswehr auf dem Gelände des Bundesministeriums der Verteidigung in Berlin berichtete.
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