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Hauptmann Christian Weber, Vorsitzender der TruKa KdoH stellte den Mitgliedern die eingegangenen Anträge vor. Foto: Jasmin Simon
Am 12. Februar 2025 hatte die Truppenkameradschaft (TruKa) Kommando Heer KdoH) zu einer Mitgliederversammlung in die Strausberger von-Hardenberg-Kaserne eingeladen. Im Mittelpunkt stand die Wahl der Delegierten und die Beratung der Anträge zur Landesversammlung.
Mit einem kurzen Überblick über die aktuellen verbandspolitischen Handlungsfelder des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) eröffnete der Vorsitzende der TruKa, Hauptmann Christian Weber die Mitgliederversammlung. Den Fokus seiner Ausführungen legte er dabei, auf die laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst und das jüngst im Bundestag verabschiedete „Artikelgesetz“. Wichtig war es Weber an dieser Stelle, auf die gute Zusammenarbeit zwischen der Säule Heer im DBwV und dem zuständigen Grundsatzreferat im KdoH bei der Arbeit am Gesetz hinzuweisen. „Sie, Herr Oberstleutnant Teske und Sie, Herr Oberregierungsrat Hannig haben nicht unwesentlichen Anteil an diesem Gesetz. Die fortwährende Abstimmung in der Sache mit Oberstleutnant Robert Thiele gilt es ausdrücklich zu würdigen“, so Weber zu den beiden anwesenden Mitgliedern der TruKa.
Die Wahl der drei Delegierten der Kameradschaft erfolgte dann unspektakulär. Dem Vorschlag des Vorstandes, drei erfahrene Mitglieder als Delegierte für die Landesversammlung zu wählen, folgten die anwesenden Mitglieder einstimmig.
Vor dem Einstieg in die Beratung der eingegangenen Anträge für die Landesversammlung machte der TruKa-Vorsitzende deutlich, dass er auf das Engagement der Mitglieder der TruKa sehr stolz sei. „Wir haben hier und heute mehr als fünfzig Anträge vorzustellen. Rekord. Danke an alle, die sich aufgemacht haben und Dinge zu Papier brachten.“ Der Inhalt der Anträge spannte sich dabei von innerverbandlichen Themen über Besoldung und Laufbahnrecht bis hin zum Veteranenabzeichen. Am Ende waren sich die Mitglieder einig, dass es alle Anträge wert sind in der Standortversammlung beraten zu werden. „Wenn unsere Mitglieder so aktiv sind, dann müssen wir auch Sorge dafür tragen, dass die Anträge in der Landesversammlung in großer Runde beraten werden“, so Oberstleutnant Dirk Janowski der Vorsitzende der Standortkameradschaft Strausberg.
Bei Kaffee und Kuchen und einem Vortrag des neuen Servicebeauftragten der Förderungsgesellschaft im Landesverband Ost, klang die Mitgliederversammlung aus. Oberstabsfeldwebel a.D. Andreas Frantz nutze dabei den Kreis seiner ehemaligen TruKa um aktuelle Angebote der FöG vorzustellen und das Leistungsspektrum bekannter zu machen.
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