Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Viele in Afghanistan eingesetzte Bundeswehrsoldaten sind nach einer neuen Untersuchung nicht von der langfristigen Wirksamkeit der internationalen Mission überzeugt. Etwa die Hälfte (52 Prozent) der Befragten teile die Einschätzung, dass der Einsatz einen sinnvollen Beitrag zur Hilfe für die Menschen dort geleistet habe, heißt es in einem Forschungsbericht des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. Etwa 27 Prozent der Befragten sei hingegen davon überzeugt, dass der Einsatz letztendlich nutzlos gewesen ist, da er zu keiner grundlegenden Verbesserung beigetragen habe. Weitere 26 Prozent stimmten dieser Aussage teilweise zu.
Der Forschungsbericht «Leben nach Afghanistan - Die Soldaten und Veteranen der Generation Einsatz der Bundeswehr» untersucht am Beispiel des 22. «Isaf»-Kontingents erstmals Folgen und Wirkungen über mehrere Jahre. Die befragten Soldaten waren 2010 in Afghanistan. Sie wurden wenige Wochen vorher, während des Einsatzes, kurz nach ihrer Rückkehr und knapp drei Jahre später befragt. Das Einsatzjahr 2010 war der Studie zufolge das gewaltintensivste der Bundeswehr in Afghanistan. Die Forscher untersuchten die Lebenssituation und die persönliche Bilanz der eingesetzten Soldaten sowie der aus dem aktiven Dienst ausgeschiedenen Veteranen.
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