Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
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Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und Generalinspekteur Eberhard Zorn haben verdeutlicht, dass es für die Bundeswehr angesichts der Corona-Pandemie noch keine Rückkehr zur Routine geben wird. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Michael Sohn
Seit rund einem Jahr leistet die Bundeswehr wichtige Unterstützung im Kampf gegen die Corona-Pandemie – es ist der längste Amtshilfe-Einsatz in der Geschichte der Bundeswehr. In einem Tagesbefehl machen die Verteidigungsministerin und der Generalinspekteur klar, dass die Bundeswehr auch weiterhin gefordert sein wird.
Der Beschluss von Bund und Ländern am Vortag habe verdeutlicht, dass die Bundeswehr weiterhin in der Corona-Krise gebraucht werde, schreiben Annegret Kramp-Karrenbauer und General Eberhard Zorn in ihrem gemeinsamen Tagesbefehl. Am Montag hatten die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder die Bundeswehr gebeten, bei der Durchführung von Schnelltests in Alten- und Pflegeeinrichtungen bis Ostern zu unterstützen. „Wir werden das tun, falls nötig, auch darüber hinaus“, heißt es in dem Tagesbefehl.
"Im Einsatz gegen das Virus schützt die #Bundeswehr die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes und dient #Deutschland. Die Menschen zählen auf die Bundeswehr – sie zählen auf Sie." Der Tagesbefehl von Ministerin Kramp-Karrenbauer @akk und @BundeswehrGI: https://t.co/A077ijCreP— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) February 11, 2021
"Im Einsatz gegen das Virus schützt die #Bundeswehr die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes und dient #Deutschland. Die Menschen zählen auf die Bundeswehr – sie zählen auf Sie." Der Tagesbefehl von Ministerin Kramp-Karrenbauer @akk und @BundeswehrGI: https://t.co/A077ijCreP
Die Lage werde auch weiterhin keine Rückkehr zur Routine erlauben, „manches wird liegenbleiben, das wir später nachholen müssen“ schreiben Ministerin und GI. Interessant ist auch der Hinweis, dass das Unterstützungskontingent bei Bedarf nochmals aufgestockt werden könne – erst in der vergangenen Woche war es auf 25.000 Soldatinnen und Soldaten erhöht worden.
Hier gelangen Sie zum Tagesbefehl der Verteidigungsministerin und des Generalinspekteurs.
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