Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - In Afghanistan haben radikalislamische Taliban rund 40 Sicherheitskräfte freigelassen. Die Polizisten, Soldaten und Mitarbeiter des Geheimdienstes hätten sich am Sonntag im Zuge eines Überfalls der Taliban auf den Bezirk Balcharag in der nordafghanischen Provinz Fariab den Aufständischen ergeben, sagte das Mitglied des Provinzrates, Mohammed Sami Chaircho, am Montag (20. August 2018). Die Regierung warte indes weiterhin auf eine Antwort der Taliban, ob sie einem Angebot für eine Waffenruhe zustimmen, sagte Präsidentensprecher Harun Tschachansuri dem TV-Sender Tolo. Laut Tschachansuri will die Regierung die Operationen gegen die Aufständischen solange fortsetzen, bis die Taliban formal einer Waffenruhe zustimmen. Präsident Aschraf Ghani am Sonntag eine dreimonatige Waffenruhe angekündigt. Das Angebot gilt seit Montag. Die afghanischen Sicherheitskräfte würden diese jedoch nur einhalten, wenn auch die Taliban zustimmten.US-Außenminister Mike Pompeo begrüßte die angekündigte Feuerpause in Afghanistan. «Wir hoffen, dass eine weitere Waffenruhe das Land näher zu nachhaltiger Sicherheit bringt», sagte Pompeo. Die USA und ihre internationalen Partner unterstützten die Initiative der afghanischen Regierung. Pompeo rief die radikal-islamischen Taliban auf, sich an der Waffenruhe zu beteiligen. Auch China und Pakistan begrüßten am Montag das Angebot von Aschraf Ghani. Die erste von Ghani angekündigte Waffenruhe im Juni wurde von den Taliban für drei Tage während der Feiern zum Fest des Fastenbrechens, Eid al-Fitr, eingehalten. Sie endete aber, als die Taliban das Angebot der afghanischen Regierung ablehnten, die Waffenruhe über die drei Tage hinaus zu verlängern. Kurz darauf brach erneut Gewalt aus.
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