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Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
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Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Taliban-Vizechef Siradschuddin Hakkani sieht eine Chance für eine politische Lösung des Konflikts in Afghanistan. «Wir stehen kurz vor der Unterzeichnung eines Abkommens mit den USA und sind fest entschlossen, jede einzelne Bestimmung umzusetzen», schrieb Hakkani in einem Kommentar für die «New York Times». Auch für innerafghanische Friedensgespräche sieht Hakkani Chancen auf Erfolg. «Wenn wir eine Einigung mit einem ausländischen Feind erzielen können, müssen wir in der Lage sein, innerafghanische Meinungsverschiedenheiten durch Gespräche zu lösen.»
Die USA und Vertreter der militant-islamistischen Taliban verhandeln seit Sommer 2018 über eine politische Lösung des mehr als 18 Jahre dauernden Konflikts. Zuletzt hatten sich Taliban-Vertreter zuversichtlich gezeigt, ein USA-Taliban-Abkommen bis Ende Februar zu unterzeichnen. Dieses soll einen Zeitplan für den Abzug von US-Truppen sowie Garantien der Taliban beinhalten, dass Afghanistan kein Rückzugsort für Terroristen wird. Es soll zudem innerafghanische Verhandlungen, die eigentlichen Friedensgespräche, einleiten, in denen es um eine Neuverteilung der politischen Macht im Land geht.
Hakkani schrieb weiter, dass mittlerweile jeder kriegsmüde sei und das Töten und Verstümmeln von Afghanen aufhören müsse. Hakkani ist der Chef des Hakkani-Flügels der Taliban, der für einige der grausamsten Anschläge in Afghanistan verantwortlich gemacht wird.
Wie ein künftiges Afghanistan aussehen solle, das hänge von einem Konsensus aller Afghanen ab. «Befreit von Fremdherrschaft» könnten die Afghanen einen Weg finden, «ein islamisches System aufzubauen, in dem alle Afghanen gleiche Rechte haben», heißt es weiter. Die Rechte der Frauen, die «vom Islam gewährt würden - vom Recht auf Bildung bis zum Recht zu arbeiten», sollten zudem geschützt sein. Während des Taliban-Regimes von 1996 bis 2001 regierten die Islamisten gemäß ihrer harschen Auslegung des islamischen Rechts mit großer Brutalität. Die Meinungsfreiheit war stark eingeschränkt und Frauen vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.
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