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Gemeinsam mit dem evangelischen Standortpfarrer Jörg Adomat eröffnete der Kommandeur des Jägerbataillons 413, Oberstleutnant Joachim Ruthe den Weihnachtsmarkt in der Ferdinand-von-Schill-Kaserne. Foto: Michael Edlinger
Bereits zum zweiten Mal veranstalteten die Dienststellen der Ferdinand-von-Schill-Kaserne Mitte Dezember 2025 einen Weihnachtsmarkt, an dem sich auch der Deutsche BundeswehrVerband mit einem Stand beteiligte. von Michael Edlinger
Sieben Dienststellen – sieben Stände beim Standortweihnachtsmarkt boten im Dezember 2025 einen schönen Rahmen, um etwas innehalten zu können und auf ein forderndes Jahr 2025 zurückzublicken. Genau dies tat auch der Kommandeur des Jägerbataillon 413, Oberstleutnant Joachim Ruthe in seiner Eröffnungsansprache, in der er sich auch bei allen Organisatoren für die Vorbereitung und die Durchführung des Weihnachtsmarktes herzlich bedankte. Im Anschluss nutzte dann der evangelische Standortpfarrer Jörg Adomat die Möglichkeit in einer erfrischenden Predigt über die Weihnachtzeit an sich, den Weihnachtsmann als Tradition sowie der Adventszeit als Vorbereitung auf Weihnachten zu sprechen.
Danach waren es dann die Betreiber der einzelnen Stände des Jägerbataillon 413, der Sanitätsstaffel Einsatz, der 2. Kompanie des Versorgungsbataillon 142 und der Heeresinstandsetzungslogistik, die alle Hände voll zu tun hatten, um die Standbesucher mit Essen und Getränken zu versorgen, oder dazu beizutragen, dass auch der Spaß und die sportliche Betätigung an diesem Nachmittag nicht zu kurz kamen. Auch am Stand der Truppenkameradschaft Torgelow, der vom Vorsitzenden Stabsfeldwebel Enrico Krause sowie dem Standortbeauftragten Michael Edlinger betrieben wurde, bildete sich eine lange Schlange, um einmal am Glücksrad drehen zu dürfen und einen kleinen Gewinn mit nach Hause nehmen zu können. Die Wartezeit nutzte die Standbesatzung, um über die Themen des DBwV zu informieren. Fortgesetzt wurde dabei auch, die bereits beim Jägerball im Oktober 2025 gestartete Sammlung für die Soldaten- und Veteranenstiftung des DBwV, bei der insgesamt 200 Euro zusammenkamen. Parallel dazu sammelte auch das Jägerbataillon ebenfalls Spenden, um die ehrenamtliche Arbeit in der Region zu unterstützen. Dabei kamen insgesamt 10.000 Euro zusammen, die an verschiedene Empfänger, wie die Volkssolidarität, das Soldatenhilfswerk oder die Kita uns Kinnerhus aufgeteilt wurden.
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