70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
General a.D. Wolfgang Altenburg war 8. Generalinspekteur der Bundeswehr. Fotohinweis: Bundeswehr/Bundespresseamt
Der Deutsche BundeswehrVerband trauert mit den Angehörigen um General Wolfgang Altenburg, der am 25. Januar 94-jährig in Travemünde verstorben ist. Altenburgs Karriere beschreibt den Weg eines Mannes, der engagiert und bescheiden, besonnen und zielgerichtet dachte und handelte. Nach 30 Dienstjahren wurde General Wolfgang Altenburg im Herbst 1986 mit allen militärischen Ehren aus dem Amt des Generalinspekteurs der Bundeswehr entlassen. Er diente danach noch drei Jahre. Bis zum Herbst 1989, als Vorsitzender des NATO-Militärausschusses.
Der Soldat, der als 15-Jähriger zu Kriegsende noch Flakhelfer werden musste, überlebte das Inferno der Luftangriffe auf Helgoland als einer der wenigen dort eingesetzten Jugendlichen und schlug nach dem Krieg zuerst eine zivile Laufbahn ein. 1956 entschied er sich für den Dienst in der gerade erst neu aufgestellten Bundeswehr. 1958 wurde er Mitglied im damals gerade zwei Jahre aktiven Deutschen BundeswehrVerband, dem er bis zu seinem Tode die Treue halten sollte. Wolfgang Altenburg stammte aus Schneidemühl, damals eine Stadt in Westpreußen, wo er am 24. Juni 1928 geboren wurde.
„Unermüdlicher Brückenbauer“
Während seiner Dienstzeit zwischen 1956 und 1989 erlebte der Offizier die heißen Phasen des Kalten Krieges ebenso wie den Wandel der Beziehungen zu den Staaten des Warschauer Vertrages, die schließlich im Abrüstungsabkommen INF mündeten, das der damalige US-Präsident Ronald Reagan und der Generalsekretär der KPdSU, Michail Gorbatschow, am 8. Dezember 1987 unterzeichneten. Zwei Jahre später war die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten Geschichte, der Ostblock brach zusammen und die Deutschen wurden wieder ein Volk.
General a.D. Wolfgang Altenburg, der achter Generalinspekteur der Bundeswehr war, galt als Patriot und überzeugter Demokrat. Wegbegleiter beschreiben ihn als „unermüdlichen Brückenbauer, Gestalter mit klarer Urteilskraft und stets aufrichtigen Menschen“. Der BundeswehrVerband vermisst ihn als engagierten Mitstreiter für die Belange der Menschen der Bundeswehr.
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