Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der Deutsche BundeswehrVerband trauert um ein hochrangiges und engagiertes Mitglied: Flottillenadmiral a.D. Ulrich Hundt ist tot. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand 1994 war Hundt in verschiedenen Funktionen für den DBwV tätig, zuerst als Generalbevollmächtigter für europäische Angelegenheiten, später wurde er Generalsekretär von EUROMIL. Außerdem gehörte er von 1994 bis 1998 dem Beirat für Innere Führung an.
Hundt, der am 23. Juni 1937 in Swinemünde geboren wurde, trat 1957 in die Marine ein und wurde dort Marineflieger. 1964 verletzte er sich bei einem Testflug schwer am Bein, ein Teil musste amputiert werden. Über die Führungsakademie der Bundeswehr stieg er zum Kommandeur der Fliegenden Gruppe des Marinefliegergeschwaders 5 in Kiel auf, außerdem leitete er vier Jahre lang den Presse- und Informationsstab des BMVg.
Hundt starb am vergangenen Freitag (9. März) im Alter von 80 Jahren. Der DBwV verneigt sich vor seiner Lebensleistung und ist in Gedanken bei seinen Angehörigen und Freunden.
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