Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
nach vielen Wochen des Lockdowns in der Bundeswehr gibt es zwei bedeutende Entscheidungen. Zum einen die Erhöhung des zivilen Personalumfangs um 1800 auf 67 800 Haushaltsstellen bis 2027. Mit dem zusätzlichen Personal sollen das Bundesamt für den Militärischen Abschirmdienst, internationale Kooperationsprojekte und die Wiederinbetriebnahmen von Munitions- und Materiallagereinrichtungen sowie der Liegenschaftsbetrieb an neuen und aufwachsenden Standorten aufgrund der wieder zunehmenden Landes- und Bündnisverteidigung ausgestattet werden. Ein hoffnungsfrohes Zeichen, dass die Trendwende Personal auch für das Zivilpersonal trotz der Corona-bedingten Folgen weiterhin anhält und der zivile Personalkörper nicht auf „Ausatmen“ umgestellt wird. Wie bereits an dieser Stelle vor 18 Monaten erwähnt, hat man mit dem Plus an zivilen Haushaltsstellen noch lange nicht das zusätzlich benötigte qualifizierte Personal gewonnen. Trotz einer voraussichtlich vorübergehend steigenden Arbeitslosigkeit und gegebenenfalls einer Verfügbarkeit von geeigneten Fachkräften dürfte schnell wieder die Situation vor Corona auf dem Arbeitsmarkt herrschen, auf die ich bereits in der letzten Ausgabe hingewiesen habe.
Zum anderen hat Staatssekretär Gerd Hoofe in einem Mitarbeiterbrief Ende Mai angekündigt, den ortsabhängigen Dienstbetrieb stufenweise unter Einhaltungen der Schutzmaßnahmen wie Hygiene, Abstand und Mund-Nase-Bedeckung für das Personal wieder zu normalisieren, das keinem besonderen Infektionsrisiko unterliegt. Dabei wird den Dienststellenleitern beziehungsweise örtlichen Vorgesetzten eine besondere Verantwortung übertragen. Das ist richtig so, denn nur sie können vor Ort die Lage richtig beurteilen und aufgabenrecht entscheiden.
Nun beginnt erst einmal die schönste Zeit im Jahr, wenn auch diesmal mit einigen Einschränkungen. Dennoch wünsche ich Ihnen eine erholsame Ferienzeit mit Ihren Liebsten, ob mit Tapetenwechsel, wo immer es geht, in der Ferne oder einfach in den eigenen vier Wänden zu Hause. Kommen Sie gesund wieder!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Klaus-Hermann Scharf Vorsitzender Fachbereich Zivile Beschäftigte
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: