70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Neu-Delhi. US-Präsident Donald Trump hat mit Blick auf ein mögliches Abkommen mit den militant-islamistischen Taliban erneut eine Reduzierung der US-Truppenstärke auf 8600 Soldaten in Aussicht gestellt. «Wir werden auf 8600 runtergehen und von dort aus werden wir eine Entscheidung treffen, was das endgültige Ergebnis sein wird», sagte Trump am Dienstag in Neu-Delhi bei einer Pressekonferenz. Trump hatte bereits bei einem Truppenbesuch in dem Land im November von dieser Größenordnung gesprochen. Derzeit sind in Afghanistan zwischen 12 000 und 13 000 US-Soldaten stationiert.
«Nach 19 Jahren würde ich unsere jungen Leute gerne zurück nach Hause bringen», sagte Trump. Die USA würden die Region auch weiterhin im Blick und «immer» Geheimdienste dort haben, sagte Trump. Auch sprach er eine Drohung aus: Nach einem Truppenabzug «werden wir sie wissen lassen, dass wir sie sehr hart schlagen werden, wenn etwas passiert».
Die USA haben mit den Taliban eine siebentägige Verringerung der Gewalt in Afghanistan ausgehandelt. Wenn es in dieser derzeit laufenden Phase tatsächlich weniger Gewalt gibt, will Trump ein umfassenderes Abkommen mit der militant-islamistischen Gruppe unterzeichnen. Es soll nicht nur den Abzug von Truppen, sondern auch innerafghanische Friedensgespräche einleiten.
Washington plant eine Unterzeichnung für kommenden Samstag (29. Februar). Man sei einem Abkommen «ziemlich nah» und es herrsche weniger Gewalt, sagte Trump. Mit Blick auf ein mögliches Abkommen sagte er: «Jeder freut sich darüber, sogar Leute, die normalerweise gegen mich sind.»
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