Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Neu-Delhi. US-Präsident Donald Trump hat mit Blick auf ein mögliches Abkommen mit den militant-islamistischen Taliban erneut eine Reduzierung der US-Truppenstärke auf 8600 Soldaten in Aussicht gestellt. «Wir werden auf 8600 runtergehen und von dort aus werden wir eine Entscheidung treffen, was das endgültige Ergebnis sein wird», sagte Trump am Dienstag in Neu-Delhi bei einer Pressekonferenz. Trump hatte bereits bei einem Truppenbesuch in dem Land im November von dieser Größenordnung gesprochen. Derzeit sind in Afghanistan zwischen 12 000 und 13 000 US-Soldaten stationiert.
«Nach 19 Jahren würde ich unsere jungen Leute gerne zurück nach Hause bringen», sagte Trump. Die USA würden die Region auch weiterhin im Blick und «immer» Geheimdienste dort haben, sagte Trump. Auch sprach er eine Drohung aus: Nach einem Truppenabzug «werden wir sie wissen lassen, dass wir sie sehr hart schlagen werden, wenn etwas passiert».
Die USA haben mit den Taliban eine siebentägige Verringerung der Gewalt in Afghanistan ausgehandelt. Wenn es in dieser derzeit laufenden Phase tatsächlich weniger Gewalt gibt, will Trump ein umfassenderes Abkommen mit der militant-islamistischen Gruppe unterzeichnen. Es soll nicht nur den Abzug von Truppen, sondern auch innerafghanische Friedensgespräche einleiten.
Washington plant eine Unterzeichnung für kommenden Samstag (29. Februar). Man sei einem Abkommen «ziemlich nah» und es herrsche weniger Gewalt, sagte Trump. Mit Blick auf ein mögliches Abkommen sagte er: «Jeder freut sich darüber, sogar Leute, die normalerweise gegen mich sind.»
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