Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Neu-Delhi. US-Präsident Donald Trump hat mit Blick auf ein mögliches Abkommen mit den militant-islamistischen Taliban erneut eine Reduzierung der US-Truppenstärke auf 8600 Soldaten in Aussicht gestellt. «Wir werden auf 8600 runtergehen und von dort aus werden wir eine Entscheidung treffen, was das endgültige Ergebnis sein wird», sagte Trump am Dienstag in Neu-Delhi bei einer Pressekonferenz. Trump hatte bereits bei einem Truppenbesuch in dem Land im November von dieser Größenordnung gesprochen. Derzeit sind in Afghanistan zwischen 12 000 und 13 000 US-Soldaten stationiert.
«Nach 19 Jahren würde ich unsere jungen Leute gerne zurück nach Hause bringen», sagte Trump. Die USA würden die Region auch weiterhin im Blick und «immer» Geheimdienste dort haben, sagte Trump. Auch sprach er eine Drohung aus: Nach einem Truppenabzug «werden wir sie wissen lassen, dass wir sie sehr hart schlagen werden, wenn etwas passiert».
Die USA haben mit den Taliban eine siebentägige Verringerung der Gewalt in Afghanistan ausgehandelt. Wenn es in dieser derzeit laufenden Phase tatsächlich weniger Gewalt gibt, will Trump ein umfassenderes Abkommen mit der militant-islamistischen Gruppe unterzeichnen. Es soll nicht nur den Abzug von Truppen, sondern auch innerafghanische Friedensgespräche einleiten.
Washington plant eine Unterzeichnung für kommenden Samstag (29. Februar). Man sei einem Abkommen «ziemlich nah» und es herrsche weniger Gewalt, sagte Trump. Mit Blick auf ein mögliches Abkommen sagte er: «Jeder freut sich darüber, sogar Leute, die normalerweise gegen mich sind.»
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