70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Athen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan reist am Donnerstag zu Gesprächen mit Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis nach Athen. Es ist der erste Besuch Erdogans in der griechischen Hauptstadt, seit Mitsotakis 2019 ins Amt gewählt wurde. Die Visite folgt auf eine mehrjährige politische Eiszeit zwischen den beiden benachbarten Nato-Mitgliedern und gilt als Zeichen für eine Entspannungsphase, die bereits nach dem schweren Erdbeben in der Türkei im Februar dieses Jahres begann.
Erdogan wird von etlichen Ministern begleitet, die sich mit ihren griechischen Amtskollegen über Themen wie Migration, Energie, Tourismus und Klimakrise austauschen sollen. Das Arbeitstreffen wird auch als «Höchster Kooperationsrat» der beiden Länder bezeichnet.
Hoffnung auf die Beilegung der vielen Konflikte zwischen Griechenland und der Türkei gibt es jedoch nicht. Dafür sind die Streitigkeiten zu umfangreich. Es geht unter anderem um Hoheitsrechte in der Ägäis und die Ausbeutung von Rohstoffen wie Erdgas unter dem Meeresboden. Zudem stellt Ankara die Souveränität Griechenlands über Inseln wie Chios, Lesbos und Rhodos infrage, weil Athen diese entgegen internationalen Verträgen militarisiert habe.
Solche brenzligen Themen sollen allerdings nicht das jetzige Treffen bestimmen, sondern könnten in Zukunft nach Entspannungsschritten erörtert werden, hieß es aus Regierungskreisen in Athen. Gerechnet wird mit Statements von Mitsotakis und Erdogan sowie der Unterzeichnung von Vereinbarungen etwa im Bereich Wirtschaft. Am Nachmittag reist der türkische Präsident bereits wieder ab.
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