Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Athen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan reist am Donnerstag zu Gesprächen mit Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis nach Athen. Es ist der erste Besuch Erdogans in der griechischen Hauptstadt, seit Mitsotakis 2019 ins Amt gewählt wurde. Die Visite folgt auf eine mehrjährige politische Eiszeit zwischen den beiden benachbarten Nato-Mitgliedern und gilt als Zeichen für eine Entspannungsphase, die bereits nach dem schweren Erdbeben in der Türkei im Februar dieses Jahres begann.
Erdogan wird von etlichen Ministern begleitet, die sich mit ihren griechischen Amtskollegen über Themen wie Migration, Energie, Tourismus und Klimakrise austauschen sollen. Das Arbeitstreffen wird auch als «Höchster Kooperationsrat» der beiden Länder bezeichnet.
Hoffnung auf die Beilegung der vielen Konflikte zwischen Griechenland und der Türkei gibt es jedoch nicht. Dafür sind die Streitigkeiten zu umfangreich. Es geht unter anderem um Hoheitsrechte in der Ägäis und die Ausbeutung von Rohstoffen wie Erdgas unter dem Meeresboden. Zudem stellt Ankara die Souveränität Griechenlands über Inseln wie Chios, Lesbos und Rhodos infrage, weil Athen diese entgegen internationalen Verträgen militarisiert habe.
Solche brenzligen Themen sollen allerdings nicht das jetzige Treffen bestimmen, sondern könnten in Zukunft nach Entspannungsschritten erörtert werden, hieß es aus Regierungskreisen in Athen. Gerechnet wird mit Statements von Mitsotakis und Erdogan sowie der Unterzeichnung von Vereinbarungen etwa im Bereich Wirtschaft. Am Nachmittag reist der türkische Präsident bereits wieder ab.
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