Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Eine kleine Abordnung der KERH Uecker-Randow legte am 8. Mai 2025 einen Kranz auf der Kriegsgräberstätte Neumarkt in Polen nieder. Foto: Claudia Richter
Zum 80. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2025 legte eine kleine Abordnung der Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Uecker-Randow an der Kriegsgräbergedenkstätte Neumark in Polen traditionsgemäß einen Kranz nieder.
Auch in diesem Jahr waren die Vertreter der KERH Uecker-Randow ins benachbarte Polen gefahren, um an der etwa 30 Kilometer von Stettin entfernt liegenden Kriegsgräberstätte „Stare Czarnowo“ die als Zubettungsfriedhof für deutsche Soldaten, die während des Zweiten Weltkriegs in Polen ums Leben gekommen sind, dient, einen Kranz niederzulegen. Wie bei fast allen vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge betreuten Kriegsgräberstätten sind im Eingangsbereich Bücher mit allen Namen der dort beigesetzten rund 28.000 deutschen Soldaten verfügbar, sodass Angehörige, die die Kriegsgräberstätte besuchen, die Möglichkeit haben, schnell festzustellen, wo das Grab ihres Angehörigen zu finden ist.
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