Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Klaus Dauderstädt (l.) gratuliert auf dem Gewerkschaftstag des Deutschen Beamtenbundes dbb in Berlin Ulrich Silberbach, seinem Nachfolger als Vorsitzender des dbb Foto: dpa
Die deutschen Beamten haben einen neuen obersten Interessenvertreter: Ulrich Silberbach ist am 20. November von rund 630 Delegierten des Gewerkschaftstags für die kommenden fünf Jahre als Vorsitzender des Deutschen Beamtenbunds (beamtenbund und tarifunion, dbb) gewählt worden. Er folgte Klaus Dauderstädt nach, der nicht wieder angetreten war.
In seiner Bewerbungsrede betonte Silberbach, die Interessen aller Beschäftigten des öffentlichen Dienstes unabhängig vom Status wirkungsvoll vertreten zu wollen. „Ich habe bei meiner Arbeit auf allen gewerkschaftlichen Ebenen gelernt, wie wichtig die Vielfalt ist, für die der dbb steht. Nutzen wir die Chance, gemeinsam unsere Ziele für die Mitglieder zu erreichen. Denn ein starkes Deutschland braucht einen leistungsfähigen öffentlichen Dienst.“
Der dbb stehe für Vielfalt und Fachlichkeit, sei für seine Mitgliedsgewerkschaften und die Landesbünde gleichzeitig Denkfabrik und Dienstleister. „Für attraktive Arbeitsbedingungen im gesamten öffentlich Dienst müssen wir noch enger zusammenrücken“, so Silberbach. Dafür wolle er mit der gesamten Organisation leidenschaftlich kämpfen.
Ulrich Silberbach ist 1961 in Köln geboren worden, wo er auch in der Stadtverwaltung eine Ausbildung absolvierte. Er war seit Anfang der 1990er Jahre für die Komba tätig, Fachgewerkschaft für Beschäftigte der Kommunen und deren privatisierte Dienstleistungsunternehmen. Seit Juni 2011 war er bereits stellvertretender dbb-Bundesvorsitzender, seit Mai 2011 Komba-Bundesvorsitzender. Der dbb vertritt die Interessen von rund 1,3 Millionen Beamten und Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst. Er ist damit die wichtigste Interessenvertretung der Beamten und dazu Dachverband weiterer Gewerkschaften für den Staatsdienst.
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