Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Koblenz: Corona hat in den Streitkräften der EU und Nato zu einem Umdenken bei der Vorratshaltung von Sanitätsmaterial geführt. In Deutschland laufen die Fäden für ein neues Konzept in Koblenz zusammen. Das Ende des Kalten Krieges und die Finanzkrise 2008 hätten hier zu massiven Einsparungen geführt, sagte der Leiter des Multinational Medical Coordination Centre und European Medical Command beim Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz, Stefan Kowitz, der Deutschen Presse-Agentur. Deutschland sei während seiner EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 für die Entwicklung der sogenannten European Medical Cooperation 2.0 Vorreiter gewesen. Sein Team habe in nur einer Woche ein neues Konzept für Stockpiling (Bevorratung) für die Nato erarbeitet.
Herzstück des weiter entwickelten Vorratskonzepts ist laut dem promovierten Generalarzt Kowitz ein Kalkulator, also ein Computerprogramm, mit dem Sanitätsdienste für gesundheitliche Krisenfälle rasch den Bedarf an Personal, Material, Lagerfläche und auch Kosten ermitteln können. Ein Problem seien auch geeignete Lagerräume für Medikamente und Impfstoffe, in denen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit stimmten.
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