70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington: Unter dem künftigen US-Präsidenten Joe Biden rechnet eine überwältigende Mehrheit der Deutschen einer Umfrage zufolge mit einer Verbesserung der bilateralen Beziehungen. 84 Prozent äußerten sich in dieser Frage optimistisch, wie das Forschungsinstitut Pew am Dienstag in Washington mitteilte. Nur 13 Prozent vertraten eine pessimistische Haltung. Ähnlich groß ist die Hoffnung in Frankreich (84 Prozent zu 14 Prozent), etwas gedämpfter ist sie in Großbritannien (72 Prozent zu 23 Prozent). Auch 73 Prozent der Amerikaner glauben demnach an eine Verbesserung der Beziehungen zu europäischen Staaten unter einer Biden-Regierung.
Biden wird an diesem Mittwoch in Washington als Nachfolger von Donald Trump vereidigt. Unter Trump waren die Beziehungen zu Frankreich, Großbritannien und ganz besonders Deutschland angespannt. Biden hat als eines seiner wichtigsten Ziele angekündigt, das Verhältnis zu den traditionellen Verbündeten der USA wieder verbessern zu wollen.
Der Umfrage zufolge vertrauen 79 Prozent der Deutschen darauf, dass Biden im Hinblick auf das Weltgeschehen das Richtige tun werde. Bei einer im September veröffentlichten Pew-Umfrage sagten ebensoviele Bundesbürger, dass sie bei Trump überhaupt kein Vertrauen in dieser Frage hätten. Unter einer Biden-Regierung rechnet in Deutschland zudem eine klare Mehrheit mit einer besseren US-Außenpolitik (69 Prozent), einer besseren Reaktion auf den Klimawandel (64 Prozent) und einem besseren Umgang mit der Corona-Pandemie (72 Prozent).
Pew befragte nach eigenen Angaben zwischen dem 12. November und dem 23. Dezember 3066 Erwachsene in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. In den USA wurden 1003 Erwachsene zwischen dem 10. November und dem 7. Dezember befragt.
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