Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. In der Debatte über die Verteidigungsausgaben unterstützt einer Umfrage zufolge eine relative Mehrheit das Ziel, bis zu fünf Prozent der Wirtschaftsleistung dafür auszugeben. 45 Prozent der Befragten sind dafür, wie das Institut YouGov im Auftrag des «Süddeutsche Zeitung Dossiers» ermittelt hat. 37 Prozent lehnen dies ab. 18 Prozent antworteten mit «Weiß nicht».
Mehrheitlich unterstützt wird das Fünf-Prozent-Ziel demnach unter den Anhängern der Union (58 Prozent), der SPD (57 Prozent) und der Grünen (54 Prozent). Anhänger von AfD und Linke lehnen die Erhöhung der Verteidigungsausgaben in diesem Umfang hingegen überwiegend ab, mit Werten von 54 (AfD) und 52 Prozent (Linke). Für die laut YouGov repräsentative Umfrage wurden Mitte Juni insgesamt 2.212 Wahlberechtigte in Deutschland befragt.
Zuletzt hatte die US-Regierung die Nato-Staaten wiederholt zu einer Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben aufgefordert und dabei ein Ziel von fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausgegeben. Derzeit liegt das Nato-Ziel bei zwei Prozent. Generalsekretär Mark Rutte hat vor dem Nato-Gipfel in der kommenden Woche einen Vorschlag unterbreitet, der klassische Militärausgaben von 3,5 Prozent vorsieht sowie von 1,5 Prozent für Infrastruktur, die auch militärisch nutzbar ist. Im Mai hatte sich der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) ähnlich geäußert. Zuletzt lag die deutsche Quote bei etwa 2,1 Prozent.
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