Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist grundsätzlich dafür, dass die Bundeswehr im Ausland eingesetzt wird. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Zeitschrift «Internationale Politik» unterstützten 75 Prozent Einsätze zur Evakuierung von deutschen Staatsangehörigen oder bedrohten Zivilisten aus Notsituationen wie kürzlich in Afghanistan. 63 Prozent meinten, deutsche Soldaten sollten bei der Überwachung und Umsetzung von Friedensabkommen zum Beispiel in Blauhelm-Missionen mitwirken. An einer solchen Mission ist die Bundeswehr derzeit im westafrikanischen Mali beteiligt. 59 Prozent sprachen sich für Einsätze zur Verhinderung von Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit aus.
Keine Mehrheit gibt es dagegen für Einsätze zur Ausbildung von Sicherheits- und Streitkräften anderer Länder (39 Prozent) sowie für Kampfeinsätze gegen terroristische Gruppen (37 Prozent). 14 Prozent der Befragten meinen, die Bundeswehr sollte gar nicht im Ausland eingesetzt werden.
Derzeit sind rund 2200 deutsche Soldaten an elf Einsätzen im Ausland beteiligt. Mehr als die Hälfte davon ist in Mali stationiert. Nach dem gescheiterten Bundeswehreinsatz in Afghanistan gibt es eine Diskussion darüber, zu welchen Zwecken die Bundeswehr im Ausland eingesetzt werden soll.
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