70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen ist grundsätzlich dafür, dass die Bundeswehr im Ausland eingesetzt wird. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Zeitschrift «Internationale Politik» unterstützten 75 Prozent Einsätze zur Evakuierung von deutschen Staatsangehörigen oder bedrohten Zivilisten aus Notsituationen wie kürzlich in Afghanistan. 63 Prozent meinten, deutsche Soldaten sollten bei der Überwachung und Umsetzung von Friedensabkommen zum Beispiel in Blauhelm-Missionen mitwirken. An einer solchen Mission ist die Bundeswehr derzeit im westafrikanischen Mali beteiligt. 59 Prozent sprachen sich für Einsätze zur Verhinderung von Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit aus.
Keine Mehrheit gibt es dagegen für Einsätze zur Ausbildung von Sicherheits- und Streitkräften anderer Länder (39 Prozent) sowie für Kampfeinsätze gegen terroristische Gruppen (37 Prozent). 14 Prozent der Befragten meinen, die Bundeswehr sollte gar nicht im Ausland eingesetzt werden.
Derzeit sind rund 2200 deutsche Soldaten an elf Einsätzen im Ausland beteiligt. Mehr als die Hälfte davon ist in Mali stationiert. Nach dem gescheiterten Bundeswehreinsatz in Afghanistan gibt es eine Diskussion darüber, zu welchen Zwecken die Bundeswehr im Ausland eingesetzt werden soll.
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