Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Kameradschaft und Selbstverständnis
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Boris Pistorius hat Ende Januar Bundeswehrsoldaten auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow besucht. Foto: picture alliance/dpa/Kay Nietfeld
Berlin. Die prekäre Lage der Bundeswehr oder auch der Ukrainekrieg: Boris Pistorius (SPD) muss als neuer Verteidigungsminister seine Kaltstartfähigkeit unter Beweis stellen.
Eine Umfrage zeigt: Fast die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) ist mit der bisherigen Arbeit des Verteidigungsministers zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das hat eine Forsa-Umfrage für das Wochenmagazin „Stern“ ergeben.
Nur 18 Prozent sind weniger oder gar nicht zufrieden. 35 Prozent wollen sich nicht äußern oder haben sich noch keine Meinung gebildet.
Pistorius ist erst seit dem 19. Januar Verteidigungsminister, hat aber schon jetzt bessere Werte als seine Vorgängerin Christine Lambrecht (SPD): Mit ihr waren vor knapp einem Jahr 31 Prozent zufrieden gewesen. Bis September 2022 fiel der Wert auf 22 Prozent.
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