Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Boris Pistorius hat Ende Januar Bundeswehrsoldaten auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow besucht. Foto: picture alliance/dpa/Kay Nietfeld
Berlin. Die prekäre Lage der Bundeswehr oder auch der Ukrainekrieg: Boris Pistorius (SPD) muss als neuer Verteidigungsminister seine Kaltstartfähigkeit unter Beweis stellen.
Eine Umfrage zeigt: Fast die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) ist mit der bisherigen Arbeit des Verteidigungsministers zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Das hat eine Forsa-Umfrage für das Wochenmagazin „Stern“ ergeben.
Nur 18 Prozent sind weniger oder gar nicht zufrieden. 35 Prozent wollen sich nicht äußern oder haben sich noch keine Meinung gebildet.
Pistorius ist erst seit dem 19. Januar Verteidigungsminister, hat aber schon jetzt bessere Werte als seine Vorgängerin Christine Lambrecht (SPD): Mit ihr waren vor knapp einem Jahr 31 Prozent zufrieden gewesen. Bis September 2022 fiel der Wert auf 22 Prozent.
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